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ICE überfährt Ziegenherde – Bundespolizei ermittelt gegen Tierhalter; es drohen hohe Schadensersatzforderungen

Würzburg/Burgsinn (aho) – Am vergangenen Samstag (22. Oktober) hat ein Intercity Express (ICE) auf der Fahrt von Würzburg in Richtung Fulda auf Höhe von Burgsinn (Landkreis Main-Spessart) eine Ziegenherde überfahren. Der Unfallzug wurde durch die Kollisionen am Triebkopf leicht beschädigt. Mit verminderter Geschwindigkeit fuhr der Zug bis Fulda und wurde dort von Technikern der DB […]

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Geldstrafe, Tierhalteverbot: Landwirt lässt Rinder verhungern

Kempten (aho) –  Weil er seine Rinder nicht ausreichend fütterte und drei Tiere verhungern ließ, ist ein Landwirt aus dem Oberallgäu vom Amtsgericht Kempten zu 1.000 € Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem wurde gegen den Bauer ein Tierhalteverbot von fünf Jahren ausgesprochen. Die 13 Rinder, die er noch auf seinem Hof hält, muss er verkaufen. Da […]

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Impfpflicht bei Hühnern und Puten gegen Newcastle-Erkrankung

Sigmaringen (aho) – Das Landratsamt Sigmaringen – Fachbereich Veterinärdienst und Verbraucherschutz – erinnert die Geflügelhalter – auch Hobbyhalter – im Landkreis an die routinemäßige Impfpflicht bei Hühner- und Truthühnerbeständen gegen die Newcastle-Krankheit (Newcastle Disease, ND). Die ND ist eine hochansteckende Viruskrankheit von Hühnern und Truthühnern (Puten). Aber auch andere Vogelarten sind für ND empfänglich und können das Virus in sich tragen, verbreiten und unter Umständen auch selbst erkranken. Vorbeugend müssen deshalb alle Geflügelhalter ihre Tiere regelmäßig durch einen Tierarzt gegen die Newcastle-Krankheit impfen lassen. Bei den Tauben gilt eine Impfpflicht gegen das Paramyxovirus.

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Amtsveterinäre behandeln Schafe mit Madenbefall +++ Untätiger Halter muss Kosten tragen

[Fotos Veterinäramt Darmstadt-Dieburg] Darmstadt (aho) – Weil eine Schafherde von Schmeißfliegen befallen war und der Schafhalter zuvor die eindringliche Aufforderungen, die Situation seiner Tiere zu verbessern ignorierte, hat das Veterinäramt des Landkreises Darmstadt Dieburg jetzt durchgegriffen. Am Freitagabend (30.) zwischen 19.30 Uhr und 2.30 Uhr am frühen Samstagmorgen wurden 564 auf einer Weidefläche zwischen Habitzheim und Semd untersucht. Neben Amtstierärztin Dr. Christa Wilczek und Mitarbeiterinnen des Veterinäramtes war auch die Ambulanz der tierärztlichen Universität Gießen mit drei schafkundigen Tierärzten und einer Veterinärmedizin-Studentin im Einsatz, das Technische Hilfswerk Groß-Umstadt sorgte für die notwendige Flutlicht-Beleuchtung, der Tierhalter und seine Helfer fingen die Tiere ein und kümmerten sich um das Scheren der Schafe.

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Verbot der Tierfettverfütterung an Wiederkäuer verstößt nicht gegen Europäisches Recht

Leipzig (BVG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass das im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) normierte Verbot, Mischfuttermittel mit tierischen Fetten an Wiederkäuer zu verfüttern, mit Unionsrecht vereinbar ist. Die Klägerin ist Importeurin von Mischfuttermitteln, die von Schwesterfirmen in Frankreich und in den Niederlanden hergestellt werden; sie betreibt damit eine Kälbermast. Sie beabsichtigt, […]

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Geflügelkonzern zahlt 100.000 € Geldstrafe wegen Tierquälerei

Hannover/Cuxhaven (aho) – Das Strafverfahren wegen Tierquälerei gegen Manager des Geflügelkonzerns Lohmann Tierzucht (LTZ) in Cuxhaven ist nach mehr als drei Jahren beendet. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Stade der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) bestätigte, hat Lohmann wurde das Bußgeld in Höhe von 100.000 Euro bereits überwiesen. Das Unternehmen – Weltmarktführer für die Züchtung sogenannter Legehennen-Hybride – hatte bis Januar männlichen LTZ-Küken Zehen und Kämme teilamputiert.

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Tierquälerei: Landwirt erhält Freiheitsstrafe und Tierhaltungsverbot

Cochem (aho) – Weil er 160 Mastschweine verhungern ließ, hat das Amtsgericht Cochem einen 44-jährigen Landwirt aus dem Hunsrück (Kreis Cochem-Zell) zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt. Zudem wurde gegen ihn ein Tierhalteverbot von drei Jahren ausgesprochen. Das Urteil ist rechtskräftig. Die Behörden waren im Februar diesen Jahres durch eine anonyme Anzeige auf das Drama aufmerksam geworden. In den Ställen lagen zwischen abgemagerten Tieren 100 tote Schweine.

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SWR legt nach: Angeblich schwere Tierschutzverletzungen in Putenfarm

Mainz (aho) – Kurz vor Ausstrahlung der ARD-exclusiv-Reportage „Das System Wiesenhof“ legt der SWR nach. Auf einer Putenfarm in Emstek-Halen bei Cloppenburg sollen Tiere brutal misshandelt worden sein. Das sollen Aufnahmen, die der Redaktion „Report Mainz“ vorliegen und in der ARD-exclusiv-Reportage heute Abend, 31. August 2011, 21.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt werden, belegen. Wiesenhof hatte sich im Vorfeld gegen die Beitrag Programmbeschwerde erhoben. Eine Programmbeschwerde dient nicht dazu, die Ausstrahlung des Beitrages zu verhindern.
Zu sehen ist laut SWR eine Gruppe Geflügelgreifer, die Puten durch eine Halle zu einem LKW treiben. Die Männer treten den Tieren immer wieder mit voller Wucht in den Bauch, aber auch mit großer Brutalität von oben auf Kopf und Hals. Ein weiterer packt eine Pute am Hals und wirft sie quer durch die Halle. Dann werden die Tiere von einer Hebebühne mit großer Wucht in Stahlkäfige auf einen LKW geschleudert. Einige Tiere stürzen dabei schätzungsweise drei Meter auf den Boden. Der Geflügelexperte Dr. Hermann Focke hat sich die Aufnahmen angesehen und kommt zu einem klaren Urteil: „Das ist in keinster Weise tolerierbar und diese Aufnahmen sollte man mal zur Prüfung der Staatsanwaltschaft vorführen.“

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Hof durchsucht: Verstöße gegen Tierschutz, Hygiene- und Umweltvorschriften

Eschwege (aho) – Bei einer Durchsuchung eines landwirtschaftlichen Anwesens in Großalmerode-Rommerode wurde mehrere Verstöße festgestellt. Neben der Polizei waren das Veterinäramt, die untere Wasserbehörde und die Landwirtschaftsverwaltung des Kreises an der Durchsuchung beteiligt. Wie die Polizeidirektion Eschwege mitteilte, ordnete das Veterinäramt die Tötung einer Kuh an, die erheblich erkrankt war und nicht behandelt worden war. […]

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2.700 Euro Geldstrafe: Landwirt lässt Kuh qualvoll an Paratuberkulose verenden

Biedenkopf (aho) – Weil er ein unheilbar an Paratuberkulose erkranktes Rind nicht von seinen Leiden erlösen ließ, wurde ein 61-jähriger Landwirt vom Amtsgericht Biedenkopf (Landkreis Marburg-Biedenkopf) zu einer Geldstrafe von 2.700 Euro verurteilt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, dass er vom 18. bis 22. Februar dieses Jahres einer durch Paratuberkulose abgemagerten und ausgetrockneten Kuh […]

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Landwirtin wegen Tierquälerei verurteilt

Starnberg (aho) – Das Amtsgericht Starnberg Langen eine 46-jährige Landwirtin wegen Tierquälerei zu einer 15-monatigen Bewährungsstrafe und der Zahlung von 1.800 Euro an einen Tierschutzverein verurteilt. Darüber hinaus wurde ein fünfjähriges Tierhalteverbot angeordnet. In den Jahren 2009 und 2010 musste das Veterinäramt mehrfach eingreifen. So war bei einem Rind eine Drahtschlinge in einem Bein festgewachsen, […]

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Über 240 Kälber in einem überladenen Tiertransport

Engen-Bargen (aho) – Bei einer Verkehrskontrolle auf einem Parkplatz der BAB A 81 Singen – Stuttgart hat die Autobahnpolizei einen völlig überladenen Transport mit 247 Kälbern angehalten. Das teilte die Polizeidirektion Konstanz mit. Der Lkw mit Anhänger war mit Fahrtziel Barcelona unterwegs. Der Laderaum der beiden Fahrzeuge war in drei Etagen aufgeteilt. Die Kälber streiften […]

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Schweinetransporter überladen: Anzeigen gegen Fahrer, Verlader, Transportunternehmer, Empfänger, Disponenten und Tierarzt

Altenberge (aho) – Bei der Überprüfung eines Sattelzuges auf der Bundesstraße 54 bei Altenberge wurde festgestellt, dass die transportierten Schweine zu wenig Transportraum hatten und teilweise übereinander lagen. Der LKW war mit zwei sich abwechselnden Fahrern war auf dem Weg von den Niederlanden nach Ungarn und war zunächst wegen einer Geschwindigkeitsübertretung aufgefallen.

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Niederlande: Schächten von Tieren jetzt verboten

Den Haag (aho) – Mit deutlicher Mehrheit hat am Dienstag das niederländische Parlament einer Verordnung zugestimmt, die das betäubungslose Schlachten von Tieren durch einen Halsschnitt – auch bekannt als „Schächten“ – verbietet. Für die Verordnung stimmten 116 Abgeordnete, 30 votierten dagegen. Zu den Befürwortern gehörten Parlamentarier der Sozialdemokraten, den Liberalen und den Grünen. Juden und […]

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160 Schweinekadaver, Schweine und Rinder mangelernährt: Anklage gegen Landwirt erhoben

Koblenz (aho) – Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Anklage wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen einen 44jährigen Landwirtschaftsmeister aus Forst (Hunsrück) zum Amtsgericht Cochem erhoben. (2040 Js 9757/11 StA Koblenz) Die Anklageschrift wirft dem Landwirt vor, in dem Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum 16.02.2011 insgesamt 160 Schweine aus seinem Schweinemastbetrieb verhungern gelassen zu haben, obwohl er […]

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Saarbrücker Zeitung: BSE-Testalter soll auf 72 Monate steigen

Saarbrücken/Berlin (aho) – Die Bundesregierung will die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Rinderkrankheit BSE lockern. Wie die “Saarbrücker Zeitung” (Samstagausgabe) berichtet, sollen bereits ab Juli gesund geschlachtete Rinder erst mit einem Alter von 72 Monaten auf BSE getestet werden. Bislang waren es 48 Monate. Damit würde die Zahl der BSE-Tests in Deutschland deutlich reduziert werden. Die Zeitung beruft sich auf eine Verordnung des Bundeslandwirtschaftsministeriums, die ihr vorliegt.

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LK Paderborn: 8.000 Legehennen und 4.000 Junghennen werden vorsorglich getötet; Freilandverbot!

Paderborn (aho) – Auf einem Hof im Delbrücker Raum (Kreis Paderborn) ist das Influenza A–Virus nachgewiesen worden. Der Subtyp H 7 konnte aufgrund der bisher durchgeführten Untersuchungen noch nicht bestätigt werden. Da es sich um einen Verdachtsbestand handelt, mussten vorsorglich 8000 Legehennen und 4000 Junghennen noch am Abend des 31. mai 2011 getötet werden. Ziel ist es, eine weitere Ausbreitung der Geflügelgrippe zu verhindern.

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Geflügelgrippe: Stand-Still wird verlängert; zwei neue Sperrbezirke im Kreis Gütersloh

Gütersloh (aho) – Mit dem heutigen Mittwoch treten neue tierseuchenrechtliche Regelungen für Teile des Kreises Gütersloh in Kraft. Das teilte jetzt die Kreisverwaltung Gütersloh mit.
Für die Gemeinde Langenberg und die Städte Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl gilt eine Verlängerung des Verbringungsverbotes („Stand-Still“) mit Aufstallungsgebot um weitere 72 Stunden, vom 1. Juni null Uhr bis zum 3. Juni, 24 Uhr.

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Tiertransporte überladen, Kühe und Kälber in schlechtem Zustand, Landwirte müssen mit Kontrollen rechnen

Gießen (aho) – Bei Tiertransportkontrollen auf der Sauerlandlinie decken Beamten der Polizeiautobahnstation Mittelhessen sowie Mitarbeiter der Veterinärbehörden des Lahn-Dill-Kreises und des Landkreises Gießen Missstände auf.

Zwischen dem Südkreuz Gießen und der Anschlussstelle Herborn beispielsweise einen mit Kühen beladenen Lkw-Transporter an, der auf dem Weg zu einem Schlachthof in Baden-Württemberg war. Hier fiel der schlechte Ernährungs- und Pflegzustand einiger Kühe auf. Eine Kuh hatte Verletzungen an den Beinen.

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SMS-Warnung ignoriert: 1.000 Schweine ersticken nach Ausfall der Lüftung; Technik regelmäßig prüfen!

Meuserlengefeld / Tauberbischofsheim (aho) – In der Schweinemastanlage der Nova Weickelsdorf GmbH & Co. KG in Meuserlengefeld (Kreis Mansfeld-Südharz) sind am vergangenen Wochenende rund 1000 Mastschweine verendet. Ursache war der Ausfall der Lüftungsanlage. Ein Mitarbeiter, der über ein Alarmsystem automatisch per SMS über die Havarie informiert wurde, ging von einem Fehlalarm aus und schritt nicht ein.

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