animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Wissenschaftler mahnen: Vegetarische Ernährung belastet Umwelt mehr als Fleischkonsum

gemuese_mix_01Pittsburgh (aho/lme) – Wissenschaftler der „Carnegie Mellon University“ sehen eine deutlich erhöhte Umweltbelastung durch eine vegetarische Ernährung. Sie berichten hierzu in der Fachzeitschrift „Environment Systems and Decisions“. Die Wissenschaftler erläutern, dass Salat dreimal schlechter in Bezug auf schädliche Emissionen abschneidet als Schinkenspeck. Die Experten widersprechen dem Bild einer generell umweltbelastenden Fleischproduktion, welches üblicherweise von Laienmedien, Umweltverbänden und Politikern gezeichnet wird. Viele Gemüsearten würden beim Anbau und der Verarbeitung mehr Ressourcen pro Kalorie benötigen und so mehr Treibhausgase als einige Arten von Fleisch emittieren.

Ganze Meldung lesen ...

Moderne Tierernährung schont die Umwelt und sichert die globale Nahrungsmittelversorgung; effektiver als reduzierter Fleischkonsum

viele_rinderkoepfeLaxenburg/Berlin (aho) – Werden Rinder, Schafe und Ziegen in der Weidehaltung nicht nur mit Gras, sondern auch mit energierechen Futtermitteln wie Getreide, Ölkuchen oder Silomais gefüttert, so ist ihre Aufzucht klimafreundlicher und bringt den Landwirten höhere Erlöse. So gefüttert wachsen die Tiere schneller und haben eine höhere Milchleistung.

Ganze Meldung lesen ...

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: „Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht“

Münster /Tübingen/Frankfurt (aho) – Eine Reihe von Experten äußern ihre Bedenken, wenn Fleisch intakter Eber vermehrt in den Markt gelangt. So Dr. Simone Müller von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft in Jena, die das Verbundprojekt Eberfütterung koordiniert.

Ganze Meldung lesen ...

Deutschland: Fleischkonsum konstant, Hygiene und Herkunft wichtig

Aachen (aho/lme) – Deutsche Verbraucher lieben Fleisch: Mindestens einmal pro Woche kommt bei 94 Prozent der Verbraucher, die Fleisch essen, auch Fleisch oder Wurst auf den Tisch. Dies ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern, die der Aachener Marktforscher D …

Ganze Meldung lesen ...

BSE-Krise reduziert Fleischkonsum deutscher Haushalte dramatisch

Nürnberg, 17. Januar 2001 – Große Zurückhaltung der Haushalte beim Einkauf von Fleisch und Wurst nach dem Auftreten von BSE in Deutschland – das zeigen die ersten Ergebnisse aus dem Haushaltspanel GfK Frischepanel im November 2000. Der Verbrauch von Fleisch ist in deutschen Haushalten im Novembe …

Ganze Meldung lesen ...

BSE-Krise reduziert Fleischkonsum deutscher Haushalte dramatisch

Nürnberg, 17. Januar 2001 – Große Zurückhaltung der Haushalte beim Einkauf von Fleisch und Wurst nach dem Auftreten von BSE in Deutschland – das zeigen die ersten Ergebnisse aus dem Haushaltspanel GfK Frischepanel im November 2000. Der Verbrauch von Fleisch ist in deutschen Haushalten im Novembe …

Ganze Meldung lesen ...

Hoher Fleischkonsum führt zur Verarmung der biologischen Vielfalt

Stuttgart/Bonn, 07. Dezember 2000: Anlässlich einer Veranstaltung der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg zur Konvention über die biologische Vielfalt forderte der Präsident des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, die Integration des Bewahrungsgedankens der bi …

Ganze Meldung lesen ...

EuGH: Rituelle Schlachtungen nur in zugelassenen Schlachtbetrieben

Brüssel (aho) – Rituelle Schlachtungen von Rindern, Schafen und Ziegen ohne vorhergehende Betäubung sind in Europa nur in zugelassenen Schlachthöfen zulässig. Diese Verpflichtung beeinträchtigt nicht die Religionsfreiheit, da sie die freie Vornahme von rituellen Schlachtungen lediglich organisieren und hierfür Vorgaben technischer Natur geben soll, und zwar unter Berücksichtigung der wesentlichen Regeln für das Tierwohl und die Gesundheit der Tierfleischkonsumenten, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied.

Ganze Meldung lesen ...

Brancheninsider: Schweinepreis wäre ohne Masteber 5-7 Cent höher

Ebermast-Klauen-Hoden-IIDoetinchem (aho) – „Ich bin davon überzeugt, dass bei Mastschweinen 5 bis 7 Cent per Kilo mehr zu holen wären, wenn wir keine Eber hätten“. Mit dieser Aussage zitiert das Agrarjournal „Boerderij“ den Vorsitzenden der Sektion Schweinehandel der Branchenorganisation „Vee&Logistiek Nederland“ Cees Oostrom.

Laut Oostrom liegt die Ursache in der Tatsache, dass Schlachtbetriebe …

Ganze Meldung lesen ...

Ebermast: Wie läuft es bei den Nachbarn?

Ungeimpfte Eber[Ungeimpfte Eber] Rendsburg (aho) – Die Ebermast stellt Wissenschaft, Praxis und Vermarktung vor neue Herausforderungen. Es wird nach praktikablen Lösungsansätzen gesucht, um die Ebermast erfolgreich zu etablieren. Dies kann beispielsweise heißen, auf züchterischer Ebene die genetische Selektion, auf Mastebene die Immunokastration, auf Schlachtebene eine frühere Schlachtung vor der Geschlechtsreife oder aber auf Verarbeitungsebene das Mischen von behaftetem und nicht behaftetem Fleisch zu erproben.

Ganze Meldung lesen ...

Ebermast: DLG-Symposium zu Fleischqualität, Image und Akzeptanz am 27.11.2014

Frankfurt (aho) – Die Ebermast gilt als geeignete und wirtschaftliche Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration. Um Fleischqualität, Image und Akzeptanz von Schweinefleisch auch künftig auf hohem Niveau zu sichern, muss es gelingen, die geruchlichen und geschmacklichen Beeinträchtigungen von Eberfleisch zu vermeiden. Die Herausforderungen für Fleischwirtschaft, Lebensmittelhersteller und Handel sind gewaltig. Im Rahmen des DLG-Symposiums am 27.11.2014 diskutieren hochkarätige Experten aus Wissenschaft und Praxis in Frankfurt unter verschiedenen Blickwinkeln die Problematik „Ebergeruch“ und zeigen Perspektiven auf.

Ganze Meldung lesen ...

ESBL-Keime: Valide Informationen sind gefragt

von Dr. Manfred Stein Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in den Medien eine tödliche Gefahr durch resistente Keime wie ESBL-Bakterien in und auf Fleisch heraufbeschworen wird. ESBL steht für „extended-spectrum beta-lactamases“ und bezeichnet Enzyme, die ein breites Spektrum von Beta-Laktam-Antibiotika unwirksam machen. Wegen der medial notwendigen und politisch gewollten Kürze der Berichterstattung bleiben […]

Ganze Meldung lesen ...

Umfrage: Deutliche Mehrheit plädiert „pro Eberimpfung“!

grafik_final[Grafik BWagrar; angepasst]
Stuttgart (aho) – „Was halten Sie von Impfungen zur Eberkastration?“ fragte in den vergangenen Tagen das Internetportal BWagrar seine Besucher in einer anonymen Umfrage. Das Ergebnis überrascht. Mehr als 60 Prozent der Teilnehmer plädierten für die Eberimpfung: nur etwas mehr als 17 Prozent sprachen sich dagegen aus; weitere 22 Prozent zeigten sich unentschlossen und antworteten „weiß nicht“.

Ganze Meldung lesen ...

Ebermast: Schweizer Landwirte fürchten „Stinkefleisch“, negative Verbraucherreaktionen und Abzüge der Schlachtbranche

schweiz-nachteile-ebermastSt.Gallen (aho/lme) – In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL, BioSuisse und IP-Suisse hat KAGfreiland eine Umfrage mit knapp 400 Schweinezüchtern- und Mästern durchgeführt. Herausfinden wollte man, wieso gerade die Schweiz in Sachen Ebermast im europäischen Vergleich hinterherhinkt.

Ganze Meldung lesen ...

Ebermast: „Stinker“ am Schlachtband sicher erkennen

schweinefleischkonsum_vg[Schweinefleischkonsum rückläufig, Quelle: Annechien ten Have Mellema, Voorzitter van de Nederlandse stuurgroep ‘Stoppen met castreren’ Het houden van beren, Presentatie 12 november 2013, Wijchen (NL) (aho) – Mit dem Ausstieg aus der Ferkelkastration muss auf Schlachthöfen künftig verstärkt auf Geschlechtsgeruch untersucht werden. Dabei kommt es darauf an,„ausgeprägten“ Geschlechtsgeruch sicher zu erkennen.

Ganze Meldung lesen ...

Asien: mehr Fleisch, geringere Sterblichkeit

fleisch_05.jpg(ugo) – Nicht selten wird der hohe Fleischkonsum westlicher Industrienationen für deren Zivilisationskrankheiten verantwortlich gemacht. Allerdings sind noch viele Fragen offen, die Datenlage ist keineswegs so gut, dass man dem Fleisch per se krankmachende Eigenschaften zusprechen könnte. Wie auch, es ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das seit Jahrmillionen auf dem menschlichen Speisezettel steht.

Ganze Meldung lesen ...

Mangelhafte Recherche: Deutschland kein „Billigfleisch-Land“

schweinefleischscheiben_02.jpgBrüssel (aho/lme) – Fast täglich behaupten deutsche Laienmedien, dass deutsche Konsumenten ihren angeblich zu hohen Fleischkonsum mit konkurrenzlos billigem Fleisch bedienen könnten.

Ganze Meldung lesen ...

Fleischproduktion entromantisieren; ehrlich kommunizieren!

Henry_buero_01Ein Zwischenruf des Agraringenieurs Klaus Henry aus Brest

(kh) – Noch nie wurde in Deutschland so heftig über Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Fleischkonsum debattiert wie heute. Kritisiert werden die Haltungsbedingungen von Tieren, neue Ställe, miserable Sozialstandards …

Ganze Meldung lesen ...

Ebermast: Geruchsprüfung am Schlachthof mit deutlichen Risiken

Schweinefleisch_speck_02[Ebergeruch im Speck ungleich verteilt] Roskilde (aho/lme) – In Ermangelung verlässlicher technischer Methoden setzen Schlachtunternehmen am Schlachtband Mitarbeiter ein, um den urinös-fäkalen Geschlechtsgeruch von unkastrierten Ebern zu entdecken. So sollen Reklamationen von Fleischverarbeitern, Handel und Konsumenten auf ein Minimum reduziert werden.

Ganze Meldung lesen ...

Topinambur gegen Ebergeruch: Skatol: ja; Androstenon: nein

ungeimpfte Eber_520Oslo (aho) – Auch schwedischen Forscher ist es nicht gelungen, den durch Androstenon hervorgerufenen Anteil am Ebergeruch durch die Fütterung zu reduzieren. Wie die norwegische Landwirtschaftsbehörde (SLF) (1) mitteilte, konnten Wissenschaftler des Forschungsinstituts Bioforsk und des Kompetenznetzwerks für lokale Nahrungsmittelproduktion (NOFIMA) durch gut 8 % Topinambur in der Ration von unkastrierten Ebern die Skatolkonzentration unter den kritischen Grenzwert senken.

Ganze Meldung lesen ...

Pages: 1 2 3 4

Pages: 1 2 3 4


Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.