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EuGH: Rituelle Schlachtungen nur in zugelassenen Schlachtbetrieben

BrĂŒssel (aho) – Rituelle Schlachtungen von Rindern, Schafen und Ziegen ohne vorhergehende BetĂ€ubung sind in Europa nur in zugelassenen Schlachthöfen zulĂ€ssig. Diese Verpflichtung beeintrĂ€chtigt nicht die Religionsfreiheit, da sie die freie Vornahme von rituellen Schlachtungen lediglich organisieren und hierfĂŒr Vorgaben technischer Natur geben soll, und zwar unter BerĂŒcksichtigung der wesentlichen Regeln fĂŒr das Tierwohl und die Gesundheit der Tierfleischkonsumenten, wie der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschied. Somit ist eine rituelle Schlachtung in sogenannten temporĂ€ren SchlachtstĂ€tten ausgeschlossen. Zwischen 1998 und 2014 konnten im belgischen Flandern betĂ€ubungslose Schlachtungen nach religiösen Vorschriften auch in sogenannten temporĂ€ren SchlachtstĂ€tten erfolgen, da die KapazitĂ€t normaler Schlachtbetriebe wĂ€hrend des islamischen Opferfestes nicht ausreichte. Ab 2015 waren temporĂ€re SchlachtstĂ€tten nicht mehr erlaubt. Die flĂ€mische Region berief sich bei dem Verbot auf EU-Recht.

Dagegen hatten die Liga van Moskeeën en Islamitische Organisaties Provincie Antwerpen VZW und andere islamische VerbÀnde in Belgien geklagt. Sie stellten Teile der einschlÀgigen EU-Verordnung infrage und beriefen sich auf die Religionsfreiheit.

Details entnehmen Sie der Pressemitteilung des EuGH.

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