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Ebermast: „Stinker“ am Schlachtband sicher erkennen

schweinefleischkonsum_vg[Schweinefleischkonsum rückläufig, Quelle: Annechien ten Have Mellema, Voorzitter van de Nederlandse stuurgroep ‘Stoppen met castreren’ Het houden van beren, Presentatie 12 november 2013, Wijchen (NL)

(aho) – Mit dem Ausstieg aus der Ferkelkastration muss auf Schlachthöfen künftig verstärkt auf Geschlechtsgeruch untersucht werden. Dabei kommt es darauf an,„ausgeprägten“ Geschlechtsgeruch sicher zu erkennen. Solche Schlachtkörper müssen entsprechender EU-Vo 854/2004 als untauglich beurteilt und als K-3-Material entsorgt werden. Würden Konsument wiederholt mit sogenanntem „Stinkefleisch“ konfrontiert, so hätte dies fatale Folgen für den Konsum und damit für dem Schweinemarkt. Aufgrund eines vielfältigen Angebotes kann der Verbraucher problemlos auf andere Fleischarten wie Geflügel oder Rindfleisch ausweichen. Zudem würde bei den Verbrauchern der Eindruck entstehen, dass ihm wieder einmal „Gammelfleisch“ von einer rein profitorientierten Fleischbranche vorgesetzt wird. Tatsächlich führen Brancheninsider den Rückgang beim Schweinefleischkonsum auch auf „Stinkefleisch“ zurück.

Im Interesse der Qualitätssicherung ist bei der Organisation der Fleischuntersuchung darauf zu achten, dass am Schlachtband ausreichend geeignetes Personal vorgehalten wird, welches in der Lage ist, die beiden Ebergeruchskomponenten Androstenon und Skatol sicher zu erkennen.

Lesen Sie hierzu den Beitrag:

Verzicht auf Ferkelkastration – Anforderungen an die amtliche Schlachttier- und Fleischuntersuchung – Wahrnehmungsvermögen für Ebergeruch (PDF)

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