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Videovortrag Prof John Hermon Taylor zu Morbus crohn und MAP / Paratuberkulose (engl.)

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Paratuberkulose: Deutschlands heimliche Rinderseuche

Münster (aho) – Obwohl in Deutschland nach verschiedenen Schätzungen jede dritte deutsche Milchviehhaltung von der Darmerkrankung „Paratuberkulose“ betroffen ist, haben nur wenige deutsche Landwirte eine konkrete Vorstellung von dieser Infektionskrankheit. Dies steht im auffälligen Kontrast zu vielen Ländern wie die Niederlande, Dänemark, Großbritannien, USA, Kanada und Australien, wo die Landwirte seit Jahren regelmäßig von staatlichen Stellen, Erzeugerverbänden und der Milchwirtschaft informiert, motiviert und unterstützt werden.

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Paratuberkulose/Morbus crohn: Wissenschaftler weisen spezifische Antikörper bei Crohn-Patienten nach

[Granulom in der Darmwand]
Vancouver/Nouzilly (aho) – Dringt der Paratuberkulose erreger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) in menschliche Darmzellen ein, so ist er in der Lage, sich in diesen menschlichen Zellen zu vermehren. Das berichten kanadische und französische Wissenschaftler in einer Fachzeitschrift.

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MAP/Crohn-Forschung wird weiter gefördert: Ergebnisse sollen kommerziell verwertet werden

[Foto: Entzündete Darmschleimhaut bei einem Crohn-Patienten]

Gießen (aho/lme) – Das Gießener Teilprojekt des Forschungsverbundes ZooMAP wird weitere drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das teilte heute die Justus-Liebig-Universität in Gießen mit.

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Wissenschaftler: US-Milchviehbestände weitaus häufiger mit MAP infiziert als bisher angenommen

[Foto: Paratuberkulosekuh; Johne’s Information Center]
Denver (aho) – Der Anteil der Milchkühe in den USA, die mit dem Paratuberkuloseerreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) infiziert sind, ist zehnmal höher als bisher angenommen. Diese Botschaft überbrachte jetzt Professor Ynte Schukken von der Cornell Universität anlässlich einer Tagung in Denver. Ein Wissenschaftlerteam hatte eine umfangreiche Datensammlung ausgesuchter Milchviehbestände angelegt, in die Daten einflossen, die über die gesamte Lebenszeit der Kühe erhoben wurden. Hierzu gehörten auch Kotproben und Gewebeproben, die bei der Schlachtung erhoben wurden. Es zeigte sich hierbei, dass durch die Gewebeproben weitaus mehr Tiere als MAP-infiziert erkannt werden konnten als bei der Untersuchung von Kotproben.

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Wissenschaftler: Paratuberkuloseerreger gelangt mit Stäuben auch in das Umfeld von Ställen

Utrecht (aho) – Die Diskussion um Aerosole aus der Landwirtschaft und ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit bekommt durch eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Utrecht einen neuen Aspekt. Wie der Fachzeitschrift „Veterinary Microbiology“ zu entnehmen ist, lassen sich lebensfähige Paratuberkuloseerreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) nicht nur auf den Spalten und im Staub innerhalb eines Stallgebäudes nachweisen, sondern auch im Bereich der Firstlüftung und im Umfeld des Stalles. Für ihre Untersuchungen hatten die Wissenschaftler MAP-infizierte Rinder eingestallt und dann beobachtet, wann und wo innerhalb und außerhalb der Stallgebäudes lebensfähige Paratuberkuloseerreger auftauchen (1).

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Kanadische Tierärzte bewerten Paratuberkulosebekämpfung positiv

Guelph (aho) – Kanadische Tierärzte stehen den in den verschiedenen Provizen laufenden Paratuberkulosebekämpfungsprogramm positiv gegenüber und erwarten, dass hierdurch auch andere Krankheiten in den Rinderbeständen zurückgedrängt werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Wissenschaftler der Universität von Guelph. Den kanadischen Tierärzten ist ebenso die Diskussion um Paratuberkulose durch den Erreger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) und Morbus crohn beim Menschen bewusst (1).

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Gießener Veterinärmediziner erhält Auszeichnung des Deutschen Instituts für Normung

Gießen (TransMIT) – Mit der am 30. Juni 2010 erfolgten Verleihung der Beuth-Denkmünze an Prof. Dr. Michael Bülte honoriert das Deutsche Institut für Normung (DIN) die außerordentlichen Verdienste des Gießener Veterinärmediziners um die Normung. Das DIN zeichnet seit geraumer Zeit mit der Beuth-Denkmünze Persönlichkeiten aus, die an der Normung mitgewirkt und in diesem Bereich Besonderes geleistet haben.

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Rinderpraxis: Infizierte Zuchtbullen scheiden MAP dauerhaft mit dem Sperma aus

Wien / Brno (aho) – Erstmals ist es technischen und österreichischen Wissenschaftlern gelungen, den Erreger der Paratuberkulose “Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) im Ejakulat eines Zuchtbullen nachzuweisen. Wie sie im „Journal of Veterinary Medical Science“ berichten, wurden einem infizierten Zuchtbullen in einem Zeitraum von 380 Tagen insgesamt neun Samenproben entnommen. In allen konnte MAP mit einer PCR nachgewiesen werden. Abschließend wurde MAP im Rahmen einer Sektion auch aus Dick- und Dünndarm, Leber, Lymphknoten, den Nebenhoden und den Samenblasendrüsen isoliert (1).

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Großtierpraxis: Paratuberkuloseerreger überleben und vermehren sich in Amöben

Liverpool / Neston (aho) – Britischen Zoonoseforschen der Universität von Liverpool ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in Amöben nachzuweisen, die sie auf Wiesen fanden, die nicht von Rindern und anderen empfänglichen Haustierarten beweidet oder mit Gülle gedüngt wurden.

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Wissenschaftler: Paratuberkulosekranke Schlachttiere aus der Lebensmittelkette fern halten

Camden (aho) – Schlachttiere, die sichtbar an Paratuberkulose erkrankt sind, sollten nicht in die menschliche Lebensmittelkette gelangen. Dies fordern australische Wissenschaftler des „New South Wales Department of Primary Industries“ unter Hinweis auf den Zusammenhang zwischen dem Paratuberkuloseerreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) und Morbus Crohn bei Menschen.

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Paratuberkulose / Morbus Crohn: Kanadische Milchproduzenten fürchten negative Verbraucherreaktionen

Guelph (aho/lme) – Der größte Teil der Teilnehmer an einem Programm zur Bekämpfung des Paratuberkuloseerregers „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) gab als Grund für ihre Teilnahme an, dass sie erhebliche Umsatzeinbrüche bei Milch und Milchprodukten fürchten, wenn den Verbrauchern der Zusammenhang von MAP und Morbus Crohn bewusst wird. Kanadische Wissenschaftler der Universität von Guelph hatten die verschiedenen Aspekte eines Bekämpfungsprogramms untersucht und jetzt im „Journal of Dairy Science“ veröffentlicht.

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MAP in Rind- und Schaffleisch: Wissenschaftler empfehlen gründliches Garen

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Paratuberkulosekühe mit schlechter Schlachtleistung und Klassifizierung

Kopenhagen (aho) – Kühe, die an Paratuberkulose leiden, haben bei der Schlachtung ein geringeres Schlachtgewicht und werden auch schlechter klassifiziert. Der Verlust kann sich im Vergleich zu gesunden Tieren auf bis zu 50 % summieren. Darauf wiesen kürzlich dänische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Journal of Dairy Science“ hin. Je nach Ausprägung der Erkrankung war das Gewicht der Tiere um 6 – 10% reduziert. Nicht eingerechnet wurden solche Tiere, die wegen des desolaten Zustandes bereits nach Anlieferung zur Schlachtung unschädlich beseitigt wurden.

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Wissenschaftler: Immunzellen von Crohn-Patienten regieren intensiv auf Paratuberkuloseerreger „MAP“

ParatuberkuloseerregerOslo / Kopenhagen / Ames (aho) – Immunzellen von Morbus Crohn – Patienten reagieren sehr intensiv auf den Kontakt mit dem Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis. Dies berichten Veterinär- und Humanmediziner* aus den USA, Norwegen und Dänemark im Fachjournal „PLoS One“. Das Forscherteam hatte sogenannte T-Zellen von Morbus Crohn Patienten, von Colitis ulcerosa Patienten und von gesunden Testpersonen isoliert und mit in MAP in Kontakt gebracht. Die Immunzellen der Morbus Crohn Patienten reagierten mit einer heftigen Vermehrung, während die Immunzellen der Colitis ulcerosa Patienten und die der gesunden Testpersonen nur wenig reagierten.

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Großbritannien: Kostenlose Paratuberkulose-Tests für Milchviehbetriebe

Esher (aho) – Der britische Milchverarbeiter und -vermarkter „Dairy Quest“ bietet seinen 1.400 zuliefernden Milchviehfarmen kostenlose Paratuberkulosetests an. Mit diesen Tests soll ein erster Überblick über die Verbreitung des Erreger „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) gewonnen werden. Die Milchproben sollen insbesondere von über drei Jahre alten Kühen genommen werden. Die Landwirte sollen solche Kühe ins Auge fassen, die eine schlechte Körperkondition haben, leistungsschwach sind oder aus dem Bestand zur Schlachtung ausscheiden.

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Hohe Dunkelziffer: Gesunde Schlachtrinder häufig mit Paratuberkuloseerreger „MAP“ infiziert

Hannover (aho/lme) – Auch gesund erscheinende Rinder sind zum Schlachttermin häufig mit dem Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) infiziert. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die im Rahmen einer Dissertation an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde.

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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

fleisch_06Derio (aho/lme) – Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung „Neiker-Tecnalia“ im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.

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Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit

anus1_260[Foto: Veränderungen im Analbereich; mit freundl. Genehmigung von Prof. John Hermon-Taylor,St. George´s Hospital Medical School, University of London]

München (aho/lme) – Was israelische Wissenschaftler im Frühjahr 2009 im Journal of Infectious Diseases berichteten, war eine kleine – leider bisher kaum beachtete – wissenschaftliche Sensation. In sterilen menschlichen Darmabschnitten wurden durch das Einspritzen von Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) schwere Gewebsschäden und Entzündungsreaktionen hervorgerufen. Und zwar exakt die gleichen, wie sie auch für die immer häufigere Darmerkrankung Morbus Crohn (MC) beim Menschen typisch sind. Für seine Untersuchungen hatte das Team des Veterinärmediziners Nahum Shpigel von der Hebrew University of Jerusalem in Rehovot Mäusen ein Stück sterilen menschlichen fetalen Darm implantiert. Diese Ergebnisse bestätigen zum wiederholten Male, dass das Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) der Erreger dieser bisher als unheilbar geltenden chronischen Darmentzündung ist. MAP löst Rindern, Schafen und anderen Tieren eine vergleichbare unheilbare Darmerkrankung – die Paratuberkulose – aus. MAP kann in Lebensmitteln (Milchprodukte, Fleisch) und in der Umwelt (Wasser) auftreten.

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Morbus Crohn: Das ist die Realität!

(aho/lme) – Die nachfolgenden Aufnahmen zum Krankheitsbild des Morbus Crohn werden mit freundlicher Genehmigung von Prof. John Hermon-Taylor,St. George´s Hospital Medical School, University of London, veröffentlicht.

Crohn-Patientin, massiver Gewichtsverlust durch die chronische Darmrntzündung. Bei Crohn-Patienten wird sehr häufig der Erreger Mycobacterium avium paratuberculosis nachgewiesen.

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