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Gut erhitzen: Fäkalkeime auf Bio-Gemüse

Münster (lme) – Bio-Gemüse ist offensichtlich erheblich mit Fäkalkeimen (Darmbakterien) belastet. Das hat jetzt eine Untersuchung der Fachhochschule Münster ergeben, die für das ARD-Magazin Fakt durchgeführt wurde. Prof. Fritz Titgemeyer, Laborleiter der Mikrobiologie sagte dem Nachrichtenmagazin: …

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Nicht artgerecht: Die bittere Wahrheit hinter der Öko-Fassade

Leipzig (aho) – In vielen Supermärkten sind Bio-Lebensmittel zu finden. Der Käufer glaubt neben Umweltschutz auch ein Mehr an Tierschutz in der Einkaufstüte zu haben.

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DDAC: „Hat die Bio-Szene wirklich ernsthaft geglaubt….?“

Berlin (lme) – Jahrelang haben die Verbraucher regelmäßig Biolebensmittel verzehrt, namentlich Obst, Gemüse und Kräuter, die mit der unzulässigen Chemikalie Didecyldimethylammoniumchlorid, abgekürzt DDAC, belastet waren.

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SPAR Österreich ruft Sojakeimlinge zurück

Salzburg (lme) – Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass das Produkt SPAR Vital Sojakeimlinge (Sprossen) 200g MHD 05.08.2012/ LOT 210 COD 15:30 C31 Vero/Shiatoxinbildenden Escherichia Coli-Keimen kontaminiert sind.

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Kothaufen im Waschbecken, faulendes Gemüse, gammelndes Geflügelfleisch ab Hof: Ekelhafte Zustände bei einem Direktvermarkter

Schramberg (lme) – Überlagerte, verfärbte, verdorbene und zum menschlichen Verzehr nicht mehr geeignete Lebensmittel, dazu Hygienemängel und Gesamtumstände, die schlichtweg als ekelerregend zu bezeichnen sind, führten dazu, dass die Polizei in Schramberg nun eine …

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Deutschland: Geringerer Konsum von frischem Obst 2011

(lid) – Im letzten Jahr gaben die Deutschen Konsumenten weniger Geld für frisches Obst aus. Der Betrag, der 2010 leicht gestiegen war, ist im Vorjahr wieder gesunken.

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Weiteres Pflanzenstärkungsmittel wegen DDAC vom Markt

Düsseldorf (lme) – Nach dem Verbot des Pflanzenstärkungsmittel „Vi-Care“ wurde jetzt auch das Produkt „Biolife“ wegen einer Belastung mit dem Desinfektionsmittel Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) vom Markt genommen.

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DDAC: Positiver Fund bei Bio-Bananen aus der Dominikanischen Republik

Düsseldorf (lme) – Die Funde von Didecyldimethylammoniumchlorid (DDAC) begrenzen sich nicht nur auf Bio-Kräuter. Wie das NRW-Verbraucherschutzministerium heute mitteilte, wurde in einer Probe Bio-Bananen aus der Dominikanischen Republik ein DDAC-Gehalt von 0,13 mg/kg festgestellt. Damit lag dieser Wert unter dem am Freitag von der EU festgelegten neuen Grenzwert von 0,5 mg/kg.

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Niedersachsen will Pflanzenstärkungsmittel untersuchen lassen

Hannover (ml) -Aufgrund der jüngst bekannt gewordenen erhöhten Rückstandswerte von DDAC (Dedecyldimethylammoniumchlorid) in frischen Topf-Kräutern, die auf das Pflanzenstärkungsmittel Vi-Care zurück zu führen sind, hat Verbraucherschutzminister Gert Lindemann Untersuchungen der gängigen Pflanzenstärkungsmittel auf mögliche Bestandteile von DDAC und anderen für den Verbraucherschutz nachteiligen Stoffen veranlasst. Lindemann: „Ich möchte sichergestellt sehen, dass nur unbedenkliche Pflanzenstärkungsmittel zum […]

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Gefälschte Zertifikate: Bio-Kräuter mit Desinfektionsmittel

Düsseldorf (lme) – In NRW sind offenbar mindestens drei Jahre lang Kräuter aus angeblich biologischem Anbau verkauft worden, die mit dem Desinfektionsmittel DDAC (Didecyldimethylammoniumchlorid) belastet waren. In den vergangenen Wochen wurde eine Million Kräutertöpfe in Nordrhein-Westfalen wegen der DDAC-Belastung vernichtet. Im Juni wurden bei Routinekontrollen der Gartenbauzentrale Papenburg in Kräutertöpfen Spuren eines Desinfektionsmittels entdeckt, die zum Teil deutlich über dem Grenzwert von 0,01 Milligramm pro Kilogramm lagen.

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Forscher finden hohe Schwermetallkonzentrationen in Berliner Stadtgemüse, warnen aber vor Panik

tu(idw) – Urbanes Gärtnern boomt nicht nur in Berlin, sondern weltweit in Großstädten. Auch wenn die Kultur von Nahrungspflanzen auf städtischen Standorten soziale und viele andere Funktionen für Stadtbewohner erfüllen kann, bestehen Risiken. Aktuelle Untersuchungen am Institut für Ökologie der TU Berlin, die gerade im Wissenschaftsjournal „Environmental Pollution“ veröffentlicht wurden, zeigen, dass Gemüse und Obst aus der Berliner Innenstadt erheblich mit Schadstoffen angereichert sein können. Betroffen sind vor allem verkehrsbelastete Standorte.

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Erneuter Lebensmittelskandal in China

(lid) – In China haben Lebensmittelhändler Kohlköpfe mit Formaldehyd besprüht, damit sie länger frisch bleiben. Dutzende von Grosshändlern in der Stadt Qingzhou hätten die Kohlköpfe mit Formaldehyd behandelt, damit sie auf dem Transport frisch bleiben, wie die SDA die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua zitiert. Formaldehyd kann unter anderem Atembeschwerden auslösen und gilt als krebserregend. Das Mittel […]

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Saftschorle – clean label trotz schmutziger Geheimnisse

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Gentech-Bananen sollen Vitaminmangel bekämpfen

(lid) – In Australien und Uganda werden derzeit gentechnisch veränderte Bananen in Feldversuchen getestet, die einen höheren Gehalt an Vitamin A und Eisen enthalten sollen. Dadurch soll der Vitaminmangel in Entwicklungsländern bekämpft werden.

Bananen sind für viele Menschen in ärmeren Weltregionen ein Grundnahrungsmittel. Weil in solchen Gebieten Menschen oft an Eisen- und Vitamin A-Mangel leiden, wurden Bananen nun gentechnisch verändert, damit sie einen höheren Gehalt an diesen Stoffen aufweisen, wie das Fachmagazin „Fruit World“ schreibt.

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Produktwarnung: Bio-Feigen mit krebserregenden Aflatoxinen

Wien (lme) – Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährung (AGES) warnt vor dem Verzehr von türkischen Bio-Feigen, da bei der Ware der Grenzwert für krebserregende Aflatoxine deutlich überschritten wurde.

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Private Konsumausgaben 1991 und 2011: mehr Gemüse und Fisch, weniger Fleisch

Wiesbaden (lme) – Die Verbraucher in Deutschland greifen beim Einkauf seltener zu Fleisch und Schnaps. In den vergangenen 20 Jahren ist die Nachfrage nach Fleischprodukten preisbereinigt um 17,8 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März 2012 mitteilt.

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Frisches Gemüse und resistente Keime aus dem Hofladen

Freising (lme) – Frisches Obst und Gemüse gilt als „gesund“. Gesundheitsapostel empfehlen den täglichen Verzehr von bis zu fünf Portionen am Tag. Viele Konsumenten nehmen deshalb die Mühe auf sich und kaufen es direkt ab Hof. Um „wertvolle Inhaltsstoffe“ nicht zu schädigen, werden zudem viele Produkte roh verzehrt. Das das nicht immer eine gute Idee sein muss, belegt eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München, die kürzlich in der Fachzeitschrift „International Journal of Food Microbiology“ veröffentlicht wurde.

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Emnid-Verbraucherumfrage: Tierwohl wichtiger als „Bio“; für 71 Prozent hat der Preis Priorität

Berlin (aho/lme) – Bundesverbraucherministerin Aigner hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin eine Emnid-Verbraucherumfrage vorgestellt. Der Aspekt Tierwohl (89 %) ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage den Menschen mit Abstand am wichtigsten gegenüber Bio-Produktion (56 %) und regionaler Herkunft (54 %). Für 71 Prozent hat der Preis Priorität.

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BfR veröffentlicht Abschlussbericht zum EHEC-Ausbruch 2011

(idw) – Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 war der größte Ausbruch mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC), den es seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat. Letztlich konnten importierte Bockshornkleesamen aus Ägypten, die mit dem enteroaggregativen EHEC-Stamm O104:H4 kontaminiert waren, mit hoher Wahrscheinlichkeit als Ursache identifiziert werden. In dem jetzt veröffentlichten Abschlussbericht sind […]

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220 Mio. Euro: Betrug mit „Bio“-Lebensmitteln in Italien

Rom/Verona (lme) – Seit 2007 haben Italienische Geschäftsleute insgesamt 700.000 Tonnen als „Bio“ deklarierte Lebensmittel im Wert von 220 Millionen verkauft. Die Produkte wurden auch in Deutschland abgesetzt. Tatsächlich stammte das Getreide, Soja, Mehl und Obst aus konventionellem Anbau und wurde zum Teil aus Rumänien importiert. Die umgesetzten Mengen entsprechen etwa zehn Prozent der italienischen Bio-Marktes. Bei den von der Finanzpolizei Verona verhafteten sieben Verdächtigen soll es sich auch um Behördenmitarbeiter handeln. Die Ware wurde mit gefälschten Zertifikaten und deutlich erhöhten Bio-Preisen über ein Großhändlernetz nach Italien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, Frankreich, Österreich und der Schweiz verschoben. Italien ist in Europa das Land mit der größten Anzahl zertifizierter Bioproduzenten.

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Betrug und Täuschung in der Bio-Land- u. Lebensmittelwirtschaft
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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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