Dioxin- und PCB-Fund in Hühnereiern: Erste Untersuchungsergebnisse weisen auf Belastung des Bodens hin
Borken (aho) – Die Bodenproben, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) in einer Velener Hühnerfreilandhaltung entnommen hat, weisen erhöhte PCB- und Dioxin-Werte auf. Das hat das LANUV heute mitgeteilt. Deutlich belastet waren insbesondere die Proben, die im überdachten Auslaufbereich unmittelbar neben dem Stallgebäude genommen worden waren. Mitte Mai waren in Eiern des Betriebes erhöhte Dioxin- und PCB-Werte festgestellt worden.
Der Kreis Borken veranlasst nun weitere Untersuchungen des Betriebsgeländes.Dabei wird auch dem Hinweis nachgegangen, dass es in dem Gebiet im Zweiten Weltkrieg militärische Einrichtungen gegeben haben soll.
Zum Hintergrund:
In Eiern aus dem Betrieb waren nach freiwilligen Eigenkontrollen am 18. Mai 2012 erhöhte Dioxin- und PCB-Werte festgestellt worden. Der Kreis Borken hatte daraufhin auf dem Betrieb, der in konventioneller Freilandhaltung Eier produziert, zwei Ställe mit insgesamt 8.200 Legehennen gesperrt. Auch weiterhin dürfen Tiere und Eier den Hof nicht verlassen.
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