„Eberbremse“: Niederländisches Schlachtunternehmen Gosschalk erhöht Abschlag für Masteber
Epe (aho) – Immer mehr Unternehmen treten auf die „Eberbremse“. Wie das niederländische Schlachtunternehmen Gosschalk in Epe jetzt in einem Schreiben an seine Zulieferer mitteilte, soll der Abschlag je Eber von drei auf 4,50 Euro steigen. Im Gegenzug werden Sauen und Börge mit je einem Euro Aufschlag honoriert. Das Unternehmen begründete die Verschlechterung der Konditionen für Masteber mit den zunehmenden Schwierigkeiten, Eberfleisch in den Exportmärkten zu platzieren. Das Unternehmen ist sehr exportorientiert.
Auch in Deutschland ist die Euphorie aus den Anfangsjahren verflogen und die Eberschlachtungen ins Stocken geraten. „Wir stehen bei der Ebermast zwar nicht auf der Bremse, weiter forcieren werden wir sie aber auch nicht“, betonte Clemens Tönnies, Geschäftsführer der Tönnies Unternehmensgruppe, bei der Podiumsdiskussion im Rahmen einer ISN-Mitgliederversammlung in Münster. „Ich will nicht der Eberkönig werden!“, so Tönnies.

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