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Redaktion Grosstiere

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92% auf A-Niveau: Belgische Milchviehhalter engagiert gegen Paratuberkulose

milchkuehe.jpgDrongen (aho) – In Flandern, dem nördlichen Teil Belgiens, nehmen immer mehr Milchviehhalter am freiwilligen Paratuberkulosebekämpfungsprogramm teil. Wie der Tiergesundheitsdienst Flandern (Dierengezondheidszorg Vlaanderen „DGZ“) aktuell mitteilt, ist …

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NL: Großes Eberangebot drückt auf den Markt; Risiko Ebergeruch nicht gebannt; 3 € Kostenbeteiligung

ebermarkt-total(aho) – Die deutliche Zunahme der Ebermast macht den niederländischen Vermarktern zu schaffen. Wie die in den Niederlanden erscheinende Zeitschrift Boerderij am 27. August diesen Jahres in ihrer Druckausgabe berichtet, können die niederländischen Schlachtunternehmen nur noch Eber von bestehenden Lieferanten annehmen. Neue Lieferanten werden demnach nicht mehr akzeptiert. Dies betrifft nach Recherchen der Zeitung die Unternehmen Vion, Van Rooij, Compaxo, Hickmann und Gosschalk. Van Rooij und Compaxo bitten jetzt die Landwirte mit drei Euro pro Eber zur Kasse, so das Blatt.

Die größte Gefahr beim Absatz von Eberfleisch ist der Ebergeruch.

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Australien: Hinterhof-Schweinehaltung unkontrolliert; Bedenken wegen Seuchengefahr

lebensmittelabfallMelbourne (aho) – In Australien werden immer mehr Schweine völlig unkontrolliert und ohne die notwendige Meldung bei der Veterinärverwaltung gehalten. Wie die in Melbourne erscheinende Zeitung „Weekly Times“ berichtet, handelt es sich um kleine „Bio-Haltungen“, Hobby-Schweine und Tiere, die gehalten werden, um seltene Rassen zu erhalten. Es sei regelrecht eine Mode, Schweine irgendwo im Hinterhof zu halten, sagte …

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20.000 Tote jährlich durch mangelhafte Krankenhaushygiene: Zahl der Blutvergiftungsopfer alarmierend hoch

München/Berlin (aho) – Jährlich sterben in Deutschland 60.000 Menschen an einer Sepsis, der landläufig als Blutvergiftung bezeichneten Entzündungsreaktion auf Bakterien und andere Krankheitserreger. In einem Memorandum, das dem in München erscheinenden FOCUS vorliegt, kritisieren die Experten, …

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Schweinepraxis: Große Betriebe mit geringerem Tierseuchenrisiko; zahlreiche essentielle Risikofaktoren nicht erfasst

ferkelgruppe.jpgHannover (aho) – Große schweinehaltende Betriebe, wie sie in Anlage 3 der Schweinehaltungshygieneverordnung definiert sind, haben deutlich mehr Biosicherheitsmaßnahmen als kleinere Betriebe etabliert, was die derzeitige Tierseuchen-Risikoklassifizierung nach Bestandsgrößen in starkem Maße in Frage stellt.

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Magengeschwüre: Ein Phänomen verfolgt die Schweineproduktion durch die Jahrzehnte

schweine-fressen1(aho) – Seit mehr als einem halben Jahrhundert entfaltet sich in der veterinärmedizinischen und agrarwissenschaftlichen Fachliteratur eine Vielfalt von Publikationen, die sich mit dem Auftreten und der Verursachung von Magengeschwüren bei Schweinen beschäftigt. Eine Recherche im Internet findet rasch Publikationen aus der Mitte der 40iger Jahre (15).

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NieKE Themenforum am 19. September 2013: „Nachhaltige Milchwirtschaft: Vom Konzept zur praktischen Umsetzung“

milchkuh_6Vechta (pm) – NieKE, das Niedersächsischs Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft, hat sich mit seinem Facharbeitskreis Forschung vorgenommen, das komplexe Thema Nachhaltigkeit in Form einer längerfristig geplanten Veranstaltungsreihe „Beiträge der Land- und Ernährungswirtschaft zur Nachhaltigkeit – global, regional, lokal“ zu beleuchten und Lösungsansätze für die vielen Facetten dieser Thematik aufzuzeigen.

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Nicht zu leugnen: Miserabler Gesundheitsstatus von Bio-Schweinen

milkspots1[Leber mit Narben durch Parasitenbefall. „Bio-Schweine“ oft erkrankt] Hovborg/Newcastle (aho) – Erneut belegen messbare Fakten den schlechten Gesundheitsstatus von Schweinen, die den Bedingungen des Ökolandbaus ausgesetzt sind. Auf einer Tagung im dänischen Hovborg referierte Frau Professor Sandra Edwards von der Universität Newcastle Daten von Schweinen aus der schwedischen Bioschweinehaltung (2). Wie die in der nachfolgenden Tabelle zu sehen ist, sind Biotiere weitaus häufiger von Gelenksentzündungen, Leberschäden, Parasitenbefall und Schwanzbeißen betroffen.

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Mangelhaft: Experten beleuchten „Grüne Qualzuchtstudie“ kritisch; decken Fehler auf

schwein_maulBonn (aho) – Die in der Endphase des Bundestagswahlkampfes von Bündnis 90 / Die Grünen veröffentlichte Studie mit dem Titel „Qualzucht bei Nutztieren – Probleme & Lösungen“ wurde Mitte des Monats von den Medien begierig aufgenommen. Schien doch ein veritabler Professor nahezu alle von der Partei angeprangerten Missstände in der Massentierhaltung zu bestätigen.

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Hohe Dunkelziffer: Tierseuchenkassen NRW und Niedersachsen gewähren Beihilfe für Impfstoff gegen Q-Fieber

drei_schafe_freiMünster/Hannover (aho) – Vielen Rinder-, Schaf- und Ziegenhalter ist nicht bewusst, dass ihre Tiere mit dem Bakterium Coxiella burnetii, dem Erreger des Q-Fiebers, infiziert sind. Bei Kühen verursacht Q-Fieber hauptsächlich Unfruchtbarkeit und eine Gebärmutterentzündung (Metritis). Aborte sind eher selten. Färsen bringen oft tote oder schwache Kälber zur Welt. Bei Schafen und Ziegen stehen Aborte im Vordergrund.

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Mastitis – der unsichtbare Geldvernichter: Was mangelhafte Eutergesundheit kostet

Bauer_bei_Euteruntersucheun_1955(aid) – 400.000 Zellen pro ml Milch – das ist für Milchviehhalter eine entscheidende Marke. Überschreitet die abgegebene Milch diesen Wert längere Zeit, kürzt die Molkerei das Milchgeld. Ursache für erhöhte Zellzahlen sind Eutererkrankungen wie Mastitis, die vor allem durch Hygienemängel entstehen. Viele Milchviehhalter unterschätzen jedoch die Bedeutung einer optimalen Eutergesundheit und übersehen, dass durch Mastitis bedingte hohe Zellzahlen bereits viel Geld kosten, bevor es zu Abzügen durch die Molkerei kommt.

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Seit 1978 Afrikanische Schweinepest auch auf Sardinien

sardinien_italien_mittelmeerBrüssel (aho) – Die Meldungen über die Afrikanische Schweinepest in Russland beunruhigen sein Jahren. Jetzt soll sogar ein Netzzaun an der Grenze zu Weißrussland und Russland die EU-Länder Polen, Lettland, Litauen und Estland vor der Afrikanischen Schweinepest insbesondere durch Wildschweine schützen.
Es darf aber nicht vergessen werden, dass es seit 1978 auf Sardinien (Italien) immer wieder zu Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest kommt.

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Schweinepraxis: Zink fördert multiresistente Colibakterien

futterpellets_01.jpg[Futterpellets; in Dänemark häufig mit Zink] Berlin (aho) – Der Einsatz von großen Mengen Zink im Ferkelfutter fördert multiresistente Colibakterien. Das berichten jetzt Wissenschaftler des Instituts für Mikrobiologie und Tierseuchen am Fachbereich Veterinärmedizin und des Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin in der Fachzeitschrift „International Journal of Medical Microbiology“.

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Niederlande: Anstieg resistenter Humankeime; bessere Resistenzlage bei Tieren

krankenhauskorridorWageningen (aho) – Sowohl in niederländischen Krankenhäusern als auch unter der Allgemeinbevölkerung breiten sich resistente Keime immer mehr aus. Das meldet das „Centraal Veterinair Instituut“ unter Hinweis den aktuellen „NethMap/MARAN 2013-Report“. Die Autoren des Reports rufen die Politik auf, dieser bedenklichen Entwicklung in der Humanmedizin Einhalt zu gebieten.

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Mortellaro: Wissenschaftler identifizieren Treponemen als Verursacher

mort_01Frederiksberg (aho) – Dänischen Wissenschaftler ist es jetzt mit modernen Nachweismethoden gelungen, bei Kühen als Auslöser von Mortellaro Bakterien aus der Gattung der Treponemen zu identifizieren. Die Mortellaro’sche Krankheit oder Erdbeerkrankheit ist zu einem gravierenden Problem in der Rinderhaltung geworden. Typischerweise zeigt sich Mortellaro als runde, haarlose und erdbeerrote Entzündungsstelle im Ballenbereich der Hinterklauen.

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Asien: mehr Fleisch, geringere Sterblichkeit

fleisch_05.jpg(ugo) – Nicht selten wird der hohe Fleischkonsum westlicher Industrienationen für deren Zivilisationskrankheiten verantwortlich gemacht. Allerdings sind noch viele Fragen offen, die Datenlage ist keineswegs so gut, dass man dem Fleisch per se krankmachende Eigenschaften zusprechen könnte. Wie auch, es ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, das seit Jahrmillionen auf dem menschlichen Speisezettel steht.

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Empfinden Fische Schmerzen?

foreööe_haken(idw) – Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam aus Neurobiologen, Verhaltensökologen und Fischereiwissenschaftlern. An der wegweisenden Studie mitgewirkt hat Professor Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Großtier- und Geflügelpraxis: EMA will Einschränkungen bei Colistin

emaLondon (aho) – Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt der Europäischen Kommission, die Verwendung von Colistin in der Tierhaltung einzuschränken, aber nicht zu verbieten.

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Antibiotikaresistenzen: Tonnen-Ideologie nicht zielführend

tablettenParis (aho) – Der plakative Ruf nach „weniger Antibiotika“ zur Reduktion antibiotikaresistenter Keime führt nicht zwangsläufig zum gewünschten Erfolg. Wie französische Wissenschaftler vom Conservatoire National des Arts et Metiers in Paris aktuell in der Online-Ausgabe des Fachjournals „Antimicrobial Agents and Chemotherapy“ berichten, müssen gezielt diejenigen Antibiotika eingespart werden, die Auslöser von Resistenzen sind. Für die Publikation hatten die Autoren die Ergebnisse eines nationalen Studie in der Humanmedizin ausgewertet.

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Das aktuelle aho-Interview: Beim Thema Ebermast spielt die Branche Mikado!

Thomas_Proeller_Kopf(aho) – Die deutsche Schweineproduktion und Fleischwirtschaft steuern unausweichlich auf einen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration im Jahr 2019 zu. Länder wie Belgien, Dänemark und die Niederlande haben frühere Termine verlauten lassen. Aho geht in einem Gespräch mit dem Lebensmitteltechnologen und Fleischermeister Thomas Pröller der Frage nach, ob auf Seiten des fleischverarbeitenden Gewerbes bereits alle Hausaufgaben gemacht wurden.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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