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Neue Osnabrücker Zeitung: Erschreckende Ruppigkeit

Osnabrück (NOZ) – Solche Bilder können einem das Frühstück verderben. Qualvoll leidende Kreaturen, im Kot steckende Kadaver und brutal auf Lastwagen geschleuderte Tiere zeugen von erschreckender Ruppigkeit in der Putenmast.

Zwar dürften derart horrende Missstände, wie Peta sie jetzt in einem Betrieb in Emstek aufdeckte, vermutlich eher eine Ausnahme als die Regel bilden. Und gewiss ist es so, dass die militante Tierrechtsorganisation mit ihren Aktionen gezielt Emotionen schüren will gegen eine Agrarindustrie, die sie völlig überdreht als Gangsterbande mit der Steuerzentrale im Landwirtschaftsministerium sieht.

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MARAN-Rapport: Weniger Antibiotika in niederländischer Tierhaltung

Lelystad (aho) – In den Niederlanden ist der Einsatz von Antibiotika in Teilen der landwirtschaftlichen Tierhaltung deutlich zurückgegangen. Das ist dem aktuellen MARAN-Raport 2009 zu entnehmen, der von verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen und Behörden in den Niederlanden erarbeitet wurde. Für den Zeitraum 2005 – 2009 lassen sich nachfolgende Trends auf Basis Tagesdosen pro Tier und Jahr [...]

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Früher was alles besser: Schweinehaltung 1959

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Strukturwandel in Baden-Württemberg: Zahl der Schweinehalter seit 1999 halbiert

Stuttgart (aho) – Noch immer träumen viele gesellschaftliche Gruppen in Deutschland von einem Weltbild mit einer „klein-strukturierten bäuerlichen Landwirtschaft“. Die Realität hingegen ist ernüchternd. Immer mehr Landwirte laufen diesem Weltbild davon. Ähnlich wie in anderen Bundesländern nimmt die Zahl der Landwirte in Baden-Württemberg rapide ab. Nach Feststellung des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg ist die Zahl der Schweine haltenden Betriebe seit 1999 um über 50 Prozent zurück gegangen. Gleichzeitig verstärkt sich die betriebliche und regionale Konzentration der Tierbestände.

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FAWC-Kriterien: Westfleisch macht Tierwohl wissenschaftlich fassbar

Münster (aho) – Das Schlacht- und Fleischwarenunternehmen Westfleisch mit Hauptsitz in Münster übernimmt nach eigenen Angaben ab sofort mit seiner AKTION TIERWOHL von unabhängigen Wissenschaftlern definierte Kriterien für eine artgerechte Tierproduktion. Die so produzierten Fleisch- und Wurstwaren – zur Zeit ist es ein Sortiment mit 14 Produkten – ermöglicht es jetzt jedem Verbraucher, mit seiner Produktauswahl für eine artgerechte Tierhaltung zu votieren.

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Kakaobutterfettsäure mit Dioxin belastet +++ Gesundheitsgefährdung durch geringe Beimischungsquote ausgeschlossen

Wiesbaden (aho) – Eine Kakaobutterfettsäure, die ein hessischer Futterölhersteller selbst bezogen und zur Herstellung eines Futteröls verwendet hat, ist mit Dioxin verunreinigt. Hessens Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich hat heute die Ergebnisse der Proben bekannt gegeben, die bei dem hessischen Futterölhersteller genommen wurden. Danach sind vier von fünf verwendeten Komponenten nicht zu beanstanden. Die Untersuchung der Ausgangskomponente [...]

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Dioxin: von Grenzwerten und Hysterie

  

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Deutschland erhält für Umgang mit Dioxin-Skandal gute Noten

(lid) – Die EU-Länder haben Deutschland für dessen Reaktion auf den Dioxinskandal gelobt. An der Sitzung des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit haben die Vertreter der EU-Länder eine Resolution verabschiedet, in der Deutschland ein effizienter Umgang mit den Vorfällen bescheinigt wird, wie Agra Europe schreibt. So hätten die Behörden strenge Vorsichtsmassnahmen getroffen und [...]

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Zuviel Dioxin in Futteröl

Wiesbaden (aho) – Die Überwachungsbehörden aus Baden-Württemberg und Hessen haben Futteröl eines hessischen Herstellers für den Gebrauch als Futtermittelkomponente gesperrt. Das teilten das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit. Die Behörden beider Länder hatten seit Jahresbeginn einen Schwerpunkt der Untersuchungen auf Öle [...]

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EU: Rinder erhalten digitale ID – DG SANCO at the Salon International de l’Agriculture in Paris


Brüssel (DG SANCO) – Der Herkunftsnachweis von Rindern kommt ins elektronische Zeitalter – zugunsten der Lebensmittelsicherheit. Auf dem „Salon International de l’Agriculture“ in Paris hat die Europäische Kommission erklärt, dass sie derzeit einen Vorschlag zur elektronischen Identifizierbarkeit von Rindern ausarbeitet. Damit soll das bisherige Ohrmarken-System weiterentwickelt werden. Mit diesem Schritt werde die Lebensmittelsicherheit weiter verbessert und die Ausbreitung von Tierkrankheiten besser kontrollierbar, so die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission (DG SANCO). Eine Schlüsselrolle in diesem Prozess kommt den Tierärzten zu. Das zeigt erneut die vielfältigen Aufgaben von Veterinären und welche Bedeutung sie damit für den Alltag der Verbraucher haben.

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„Nicht wenige Biobauern, Vegetarier oder Tier- und Umweltschützer … entpuppen sich … als politisch rechts“: Wie braun ist Bio?

Hamburg (aho/lme) – Der Umsatz von Bio-Lebensmitteln und fair gehandelten Produkten steigt kontinuierlich, im letzten Jahrzehnt lagen die Wachstumsraten in der Öko-Branche oft im zweistelligen Bereich. Viele Menschen verbinden „Bio“ mit Gesundheit, einer sauberen Umwelt, glücklichen Tieren, einer sozialen, „grünen“ Lebenseinstellung. Aber ist man automatisch ein guter Mensch, wenn man sich gut ernährt?

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Veredelungstag 2011: Ebergeruch und -schlachtung, Leistungsreserven, Akzeptanz moderner Tierhaltung

Göttingen (aho) – Der diesjährige „Veredelungstag 2011“ am Tierärztlichen Institut der Universität Göttingen greift hochaktuelle Themen der Schweineproduktion und ihr Verhältnis zur Gesellschaft auf.

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10. AVA–Haupttagung: Bestandsbetreuung Rind und Schwein

Horstmar / Göttingen (aho) – Neue Wege medikamenteller Behandlungsstrategien – Alternativen zur oralen Medikation – Antibiotikaregularien in den Niederlanden – Bestandsbetreuung israelischer Milchviehherden – der Tierarzt in der aktuellen Rechtsprechung – das AMG aus Sicht der Überwachung – oxydativer Stress – Tierschutzregelungen aus ministerialer Sicht – Homöopathie – Forum: Agrarwende – die Lösung für deutsche Verbraucher?. Dies sind nur einige der Themen der 10. AVA-Haupttagung vom 9. bis 13. Februar im “Hotel Freizeit Inn” in Göttingen.

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QS: Verpflichtende Freigabeuntersuchung bei Mischfetten/-ölen, Fettsäuren und Mischfettsäuren

Bonn (aho) – Ab dem 1. Juli 2011 dürfen Mischfette und -öle, Fettsäuren und Mischfettsäuren nur dann verarbeitet werden, wenn unbedenkliche Untersuchungsergebnisse auf Parameter wie Dioxine vorliegen. Das teilte jetzt die QS Qualität und Sicherheit GmbH in Bonn in einem Rundschreiben unter Hinweis auf den „Dioxin-Skandal“ an ihre Mitglieder mit. Den Mischfutterherstellern wird dringend empfohlen, [...]

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10. AVA–Haupttagung: Podiumsdiskussion zur Zukunft der Nutztierhaltung und Lebensmittelproduktion +++ Juristisches und praktisches zu Antibiotika und Bestandsbetreuung

[Traditioneller Gesellschaftsabend]
Horstmar/Göttingen (aho) – In den Ablauf der 10. AVA Haupttagung in Göttingen wurde vor dem Hintergrund des Dioxin-Skandals und der Diskussion um die Zukunft der Nutztierhaltung und Lebensmittelproduktion zusätzlich eine Podiumsdiskussion am Freitag, 11.2. ab 15.00 Uhr aufgenommen.

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Paratuberkulosebekämpfung: Dänische Milchviehhalter haben vielfältige Ziele +++ Sorge um Verbraucherschutz

[Paratuberkulose: Unstillbarer Durchfall]
Kopenhagen (aho) – Eine Studie der Universität von Kopenhagen (1) hat die Gründe untersucht, die dänische Milchviehhalter zur Teilnahme an dem seit 2006 laufenden Programm zur Bekämpfung der Paratuberkulose bewegen.

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DIA/EMA/IFAH Globale Tiergesundheitskonferenz – weltweite Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln 23. – 24. März 2011 | European Medicines Agency, Canary Wharf, London, United Kingdom

[Konferenz Monaco]
(DIA) – Die „Globale Tiergesundheitskonferenz“ vom 23. – 24. März 2011 in London soll den Teilnehmern eine Plattform bieten, die Möglichkeiten und Herausforderungen zu diskutieren, die sich bei der Sicherstellung eines ausreichenden Angebots moderner Veterinärtherapeutika ergeben. Eine Leitlinie der Konferenz ist das Prinzip „One World – One Health“. Die Leitlinie besagt, dass die Gesundheit von Tieren auch der Gesundheit von Menschen förderlich ist.

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Strukturwandel: Mehr als zwei Drittel der Einzelunternehmen in Thüringen mit ungeklärter Hofnachfolge

Erfurt (aho) – Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist in 36 Prozent der im Haupterwerb bewirtschaften Einzelunternehmen (300 Betriebe) die Hofnachfolge abgesichert. Bei den im Nebenerwerb geführten Einzelunternehmen hat knapp ein Viertel der Betriebsinhaber (300 Betriebe) geklärt, wer einmal den Hof übernehmen wird. Knapp drei Viertel der Personen, die den Hof einmal übernehmen werden, arbeiten bereits [...]

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Aktuelle Dioxinproblematik: Verbraucher müssen sich keine Sorgen machen

Berlin (BfR) – Die Verunreinigung von Futtermitteln mit Dioxinen hat die Verbraucherinnen und Verbraucher erheblich verunsichert. Inzwischen wurden von Behörden der Bundesländer sowie von Mitgliedern von Fachverbänden des Agrarsektors zahlreiche Proben von Eiern, Fleisch, Milchprodukten und Futtermitteln auf ihre Gehalte an Dioxinen untersucht. Ergebnis: Nur in wenigen Fällen liegen die gemessenen Gehalte bei Eiern, Fleisch [...]

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Filme zum Veterinary Year 2011

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