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14. AVA-Haupttagung: Aktuelle und kontroverse Themen aus der Rinder- und Schweinepraxis

PI_01[Kompetente Referenten; aktuelle Themen] Göttingen (aho) – Vom 20. – 23. März 2014 findet zum 14. Mal in Göttingen die jährliche AVA-Haupttagung für Tierärztinnen und Tierärzte der Nutztierpraxis statt. Die Veranstaltung steht unter dem Tagungsmotto: Bestandsbetreuung im Schweine- und Rinderbestand – Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier Mensch und Umwelt.

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Homöopathie wirkte nicht: Schweizer Bio-Bauer wegen fahrlässiger Tierquälerei verurteilt

angus_o1Lausanne (aho) – Der Bio-Bauer und grüne Kantonsrat Urs Hans ist mit seiner Beschwerde gegen ein Urteil des Zürcher Obergerichts vor dem Schweizer Bundesgericht in Lausanne gescheitert.

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Landkreis Schweinfurt: Aujeszkysche Krankheit jetzt auch bei Wildschweinen nachgewiesen

wildschwein-9Schweinfurt (aho) – Nachdem in den vergangenen Monaten bereits in zahlreichen unterfränkischen Landkreisen bei erlegten Wildschweinen Antikörper gegen das Virus der …

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Ebermast: Ein Thema mit vielen Facetten, Risiken und Herausforderungen

Boxberg (aho) – Das Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg (LSZ) berichtet in einem Video über die am Institut durchgeführten Versuche zur Ebermast. Im Video werden die Themen Ebergeruch und Eberverhalten angesprochen. Ebenso das sichere Erkennen von Ebergeruch am Schlachthof durch die menschliche Nase, da eine automatisierte Detektionsmethode nicht in Sicht ist.

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Ebermast: Bleibt jeder vierte Stinker am Schlachtband unerkannt?

nase_grossHohenheim/Rheinau (aho) – Der Fleischerzeugerring Ortenau wollte sich kürzlich über Probleme bei der Ebermast informieren und hatte sich hierzu Frau Dr. Ulrike Weiler von der Universität Hohenheim eingeladen.

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Unterstützen Sie Tierärzte ohne Grenzen mit Ihrer Spende

hirte-ziegen[Allein in Ostafrika sichert die Tierhaltung das Überleben von 24 Millionen Menschen] Hannover (aho) – Möchten Sie noch dieses Jahr sinnvoll spenden und sicher sein, dass Ihre Spenden Menschen und Tieren hilft? Eine Spende an den Verein Tierärzte ohne Grenzen mit Sitz in Hannover kommt garantiert an.

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Das aktuelle aho-Interview: Nadelöhr Proteinversorgung

rathjens(aho) – Die Tierproduktion ist in weiten Teilen von einer gesicherten Versorgung mit Eiweißfuttermitteln abhängig. aho sprach mit dem Agraringenieur und Fütterungsexperten Johannes Rathjens über die einige ausgesuchte Aspekte. Rathjens berät Unternehmen der Futtermittelbranche bei der Produktentwicklung und im Qualitätsmanagement.

aho: Herr Rathjens, das Thema Eiweißversorgung unserer Tiere steht nicht erst seit gestern im Focus. Wo sehen Sie da die Baustellen?

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Kühe brutal behandelt: Nestle USA kündigt Milchviehbetrieb

Northbrook (aho) – Nachdem der US-amerikanische Tierschutzverband „Mercy for Animals“ auf einem Milchviehbetrieb einen brutalen und wenig tierschutzgerechten Umgang mit den Kühe per Video dokumentiert hatte, hat Nestle USA den Betrieb umgehend von seiner Lieferantenliste gestrichen.

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Ferkelkastration unter Narkose: Blutungen, kritischer Temperaturabfall, Todesfälle, Grenzwerte überschritten; Landwirte klagen über Kopfschmerzen, Schwindel.

ferkelinnarkoseBern/Zürich/Sempach (aho) – Ab 1.1.2010 dürfen männliche Ferkel in der Schweiz nur noch unter Schmerzausschaltung kastriert werden. Zurzeit werden in der Praxis sowohl auf ökologisch (3) als auch konventionell wirtschaftenden Betrieben vor allem die Inhalationsnarkose mit dem Narkosegas Isofluran oder die Injektionsnarkose mit Ketamin, Azaperon und Butorphanol verwendet.

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Schleswig-Holsteins Rinderbestände sollen bis 2017 frei von BHV-1 sein

milchkuh_6Kiel (aho) – Schleswig-Holsteins Rinderbestände sollen bis 2017 komplett frei von Infektionen mit dem Bovinen Herpesvirus Typ 1 (BHV1) sein.

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Dänische Rinderhalter beunruhigt: Neue Mortellaro-Variante zeigt sich therapieresistent

klaue05Kopenhagen (aho) – Dänische Rinderbestände werden zunehmend von einer besonders aggressiven Form von Mortellaro (Digital dermatitis, Erdbeerkrankheit) heimgesucht. Wie das in Kopenhagen erscheinende Agrarjournal „Landbrugs Avisen“ berichtet, versagen bisher wirksame Antibiotika und Salicylsäurepräparate, so dass die Kühe zumeist geschlachtet werden müssen. Bei der jetzt neu in Dänemark auftretenden Erkrankungsform erfasst die Entzündung auch den Bereich des Kronrandes und gräbt such unter den Hornschuh.

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Umfrage: Deutliche Mehrheit plädiert „pro Eberimpfung“!

grafik_final[Grafik BWagrar; angepasst]
Stuttgart (aho) – „Was halten Sie von Impfungen zur Eberkastration?“ fragte in den vergangenen Tagen das Internetportal BWagrar seine Besucher in einer anonymen Umfrage. Das Ergebnis überrascht. Mehr als 60 Prozent der Teilnehmer plädierten für die Eberimpfung: nur etwas mehr als 17 Prozent sprachen sich dagegen aus; weitere 22 Prozent zeigten sich unentschlossen und antworteten „weiß nicht“.

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Rekordfang: Niederländische Fahnder nehmen Hormonhändler fest

spritze_2.jpgAmelo (aho) – Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der vergangenen Woche haben Fahnder der niederländischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (Nederlandse Voedsel- en Waren Autoriteit: NVWA) einen 69-jährigen Mann verhaftet, der im Besitz von 5 Kilogramm Reinsubstanz eines illegalen Wachstumshormons war. Wie die Niederländische Staatsanwaltschaft mitteilte, sei noch nie eine so große Menge beschlagnahmt worden.

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Eberimpfung: 3.800 Eber geschlachtet und kein einziger „Stinker“

imptovac_injektionBern (aho) – Während die Eberimpfung zur Unterdrückung des Geschlechtsgeruchs bei Ebern in vielen Ländern der Erde alltägliche Praxis ist, sind solche Mastbetriebe in der Schweiz immer noch eine Ausnahme. Wie das Schweizer Agrarjournal „die grüne“ kürzlich berichtete, kann die Eberimpfung (Improvac) eine interessante Alternative gegenüber der in der Schweiz üblichen Kastration mit Narkoseapparaten sein.

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Ebermast: Schweizer Landwirte fürchten „Stinkefleisch“, negative Verbraucherreaktionen und Abzüge der Schlachtbranche

schweiz-nachteile-ebermastSt.Gallen (aho/lme) – In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL, BioSuisse und IP-Suisse hat KAGfreiland eine Umfrage mit knapp 400 Schweinezüchtern- und Mästern durchgeführt. Herausfinden wollte man, wieso gerade die Schweiz in Sachen Ebermast im europäischen Vergleich hinterherhinkt.

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Paratuberkulose und Morbus crohn: Wo Patienten anfragen können

CD_colitis_2[Morbus crohn: Entzündeter Darm] (aho) – Die aho-Redaktion berichtet seit Jahren über den Zusammenhang zwischen der chronischen Darmerkrankung Paratuberkulose bei Tieren und dem Krankheitsbild Morbus crohn beim Menschen. Fast täglich gehen hier in der Redaktion Anfragen von verzweifelten Menschen ein, die selbst an Morbus crohn leiden oder die sich um ein erkranktes Familienmitglied Sorgen machen. Oft werden bedrückende Lebenssituationen geschildert.

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Gesunde Haut und Klauen mit Topic®-Gel

Gele_3(pm) – Das Topic®-Gel deckt ab, löst Verkrustungen, trocknet aus und ist gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen wie Mortellaro. Typischerweise zeigt sich Mortellaro als runde, haarlose und erdbeerrote Entzündungsstelle im Ballenbereich der Hinterklauen.

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Ebermast: „Stinker“ am Schlachtband sicher erkennen

schweinefleischkonsum_vg[Schweinefleischkonsum rückläufig, Quelle: Annechien ten Have Mellema, Voorzitter van de Nederlandse stuurgroep ‘Stoppen met castreren’ Het houden van beren, Presentatie 12 november 2013, Wijchen (NL) (aho) – Mit dem Ausstieg aus der Ferkelkastration muss auf Schlachthöfen künftig verstärkt auf Geschlechtsgeruch untersucht werden. Dabei kommt es darauf an,„ausgeprägten“ Geschlechtsgeruch sicher zu erkennen.

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Das aktuelle Interview: Gute Lösungen dürfen nicht blockiert werden

tierarzt_gefluegel[Gegen Krankheiten helfen oft nur Antibiotika – Faktenbasierte Entscheidungen sind gefragt]
(bft) – Die Reduktion des Antibiotikaeinsatzes, Alternativen zur betäubungslosen Kastration und die Akzeptanz von Tierarzneimittelinnovationen sind die aktuellen Themen in der Branche. Der Blickpunkt befragte dazu Dr. Martin Schneidereit, den Geschäftsführer des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT).

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TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

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Penisbeißen in der Ebermast: „... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los“ Penis_Zeller_Beringer_02

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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