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Coryza in den Niederlanden

[Foto: Cornell University College of Veterinary Medicine; „Eulenkopf“]
Deventer (aho) – Auf einem niederländischen Legehennenbetrieb mit Auslaufhaltung ist „Coryza“ festgestellt worden. Wie der Niederländische Gesundheitsdienst für Tiere mitteilt, liegt der Betrieb in der Gemeinde Overbetuwe (Provinz Gelderland).

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Gemeinsam gegen Tierseuchen: Russland und Deutschland vereinbaren Kooperation

Insel Riems (aho) – Deutschland und Russland wollen künftig bei der Seuchenbekämpfung eng zusammenarbeiten. Der Präsident der Russischen Akademie der Agrarwissenschaften (RAAS) Prof. Gennady A. Romanenko besuchte deshalb heute mit einer Delegation das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), auf der Insel Riems. Ziel ist eine stärkere Zusammenarbeit in Fragen der Tiergesundheit, vor allem bei der […]

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Schweinepraxis: Sofort Klarheit bei Saugferkeldurchfällen

Hannover (aho) – Die Erreger von Saugferkeldurchfällen (Rotaviren, Clostridien, Cryptosporidien) können jetzt innerhalb von 10 Minuten mit dem Fassisi® PiDia-Test noch auf dem Ferkelerzeugerbetrieb erkannt werden. Der Test wird beim ersten Auftreten von Durchfallsymptomen stichprobenartig eingesetzt.

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AVA-Tagungsband: Fakten zum Chronischen Botulismus

Horstmar-Leer (aho) – Berichte in den Medien und der Fachpresse über unzählige tote Kühe unbekannter Genese und Nachweis von Clostridium-Botulinum-Toxinen, schleichendes Sterben in Milchviehbetrieben, nachweislich erkrankte Menschen beunruhigen Landwirte, Tierärzte und Konsumenten. Auch in Schweinebetrieben gibt es bereits Verdachtsmomente, die auf Clostridium botulinum hinweisen. Auch wenn das Krankheitsbild des chronischen Botulismus nicht von allen Wissenschaftlern anerkannt wird, so zwingen doch die vorliegenden Fakten zum Handeln.

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Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg, Luxemburg und Belgien proben MKS-Ernstfall

Mainz (aho) – Übung für den Ernstfall: Den Umgang mit einer Tierseuche wollen rheinland-pfälzische Behörden in diesem Monat erproben. Vom 8. bis 12. November soll an sechs Orten der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche simuliert werden. Das teilte das Umweltministerium am Mittwoch in Mainz mit.
Nachgestellt werde der Notfall in den Landkreisen Ahrweiler, Vulkaneifel, Altenkirchen, Kusel, Mainz-Bingen und Bad Dürkheim. An der mehrtägigen Übungen seien auch das Saarland, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg sowie Luxemburg und Belgien beteiligt. Eine solche Krisenübung für Tierseuchen gebe es jedes Jahr, sagte eine Sprecherin.

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Zuviel Kraftfutter: 38 Kühe verendet, acht geschlachtet

Bieswang (aho) – Ein Bauern aus Bieswang im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat 38 Kühe durch eine akute Pansenacidose (Pansenübersäuerung) verloren, acht weitere mussten geschlachtet werden.

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Doch nicht so glücklich: Gesundheitsprobleme in Bio-, Boden- und Freilandhaltung

Leipzig (aho) – Seit Anfang 2010 ist in Deutschland die konventionelle Käfighaltung von Legehennen aus Gründen des Tierschutzes verboten. In Supermärkten und Discountern gibt es deshalb kaum noch Eier aus Legebatterien. Verbraucher können jetzt meist zwischen Eiern aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung wählen. Doch auch dort gibt es offenbar nicht überall glückliche Hühner. Das Nachrichtenmagazin FAKT zeigt Probleme mit der sogenannten „artgerechten Haltung“. Sie finden das Video hier.

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1.100 Rinder Opfer von Botulismus: „Kontrolliertes Verenden“ eines Milchviehbestandes

[Botulismus, festliegende Kuh; Foto: Frau Dr. Birgit Schwagerick, RGD MV]
Horstmar-Leer (aho) – Die Katastrophe, die zum Verenden von rund 1.100 Rindern im Zeitraum von 2007 – 2009 auf einem Milchviehbetrieb mit 1.500 Tieren im Norden Deutschland führte, begann zunächst mit eher unspektakulär mit einem Anstieg der Milchzellzahl, Rückgang der Milchleistung und vermehrten Gesundheitsproblemen bei den 450 Milchkühen des Betriebs.

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Botulismusgefahr: Geflügelkadaver umgehend aus den Ställen entfernen; Vorschriften durchsetzen

(aho) – Mit schöner Regelmäßigkeit veröffentlichen Tierschützer aus unterschiedlichsten Motiven Videomaterial aus Geflügelhaltungen. Was Tierärzten dabei die Haare zu Berge stehen lässt, sind nicht die kranken und sterbenden Tiere. Tiere, seien es Wildtiere, Heimtiere oder auch Tiere in der Landwirtschaft können erkranken und an an diesen Erkrankungen verenden. Eine ganze Wissenschaft – die Veterinärmedizin – beschäftigt sich mit dem Erkennen, dem Behandeln und der Verhütung dieser Erkrankungen.

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Giftiger Grünschnitt: Jungrinder „totgefüttert“

Koblenz/Holler (aho) – Ein Anwohner einer Weide in Holler im Westerwaldkreis hat versehentlich drei Jungrinder mit Grünschnitt von Eibe und Thuja vergiftet. Er wusste nicht um die fatale Wirkung seines Gartenabfalls. Wie die in Koblenz erscheinende Rheinzeitung berichtet, hat das Landesuntersuchungsamt in Koblenz bei einer Obduktion an einem der toten in seinem Pansen Reste von Eibe und Thuja gefunden.

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Expertenmeeting: Botulinumtoxikosen bei Mensch und Tier – chronischer Botulismus in Milchviehherden? Was ist dran?

Horstmar-Leer (aho) – Immer häufiger wird chronischer Botulismus in Milchviehherden diagnostiziert. Erste Hinweise auf betroffene Schweinebestände liegen vor. Die AVA (Agrar- und Veterinär- Akademie) bietet aus diesem Grunde am 30. September und 01. Oktober 2010 in Horstmar-Leer eine Informationsveranstaltung zum Botulismus und seiner neuen Erscheinungsformen an. Der chronische Botulismus betrifft nicht nur Tiere. Auch Menschen, […]

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Leitbetrieb

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Niederlande: Clostridium difficile in immer mehr Schweinebeständen

[Clostridium difficile unter dem Elektronenmikroskop; Janice Carr] Leiden (aho) – Das Bakterium Clostridium difficile hat sich großflächig in niederländischen Schweinebeständen verbreitet. Das ist meldet das Agrarisch Dagblad unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität Leiden. Der Erreger wird seit 2007 in den Niederlanden immer häufiger im Zusammenhang mit Ferkeldurchfällen isoliert. Die Wissenschaftler machen ähnlich wie in der Humanmedizin einen häufigen Antibiotikaeinsatz für die Verbreitung der Clostridien verantwortlich. Ein massiver Antibiotikaeinsatz kann die Darmflora derartig stören, dass sich antibiotikaresistente Keime explosionsartig vermehren. „Es gibt keine Hinweise, dass für Menschen direkter Tierkontakt oder der Verzehr von Schweinefleisch eine Risiko darstellt“, sagte der Mikrobiologe Ed Kuijper der Zeitung.

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Schweinepraxis: Resistente Dysenterieerreger in belgischen Schweinebeständen

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Japan: 171 Betriebe von MKS betroffen; Tierärztemangel bedroht Bekämpfungserfolg

[Foto: LKW-Desinfektion] Tokio (aho) – Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in der im Süden Japans gelegenen Präfektur Miyazaki hat jetzt 171 Betriebe erfasst. Mehr als 133.000 Tiere (Rinder, Schweine) wurden getötet oder sind zur Tötung vorgesehen. Betroffen sind die Orte Kawaminami, Takanabe, Shintomi, Saito und Kijo (Kijou). Um eine weitere Ausbreitung des Virus […]

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Katzenparasit „Toxoplasma gondii“ gefährdet auch Schweine

Lanzhou (aho) – Während eine Infektion von Schweinen mit dem Katzenparasiten „Toxoplasma gondii“ zumeist nur im Hinblick auf eine Verbrauchergefährdung über Schweinefleisch diskutiert wird, mehren sich Berichte über Erkrankungen beim Schwein selbst. So berichten chinesische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Journal of Veterinary Diagnostic Investigation“ über einen Erkrankungsfall bei Mastschweinen in der chinesischen Provinz Ganzu.

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Impfpflicht für Geflügel gegen Newcastle-Krankheit: 25.000 € Bußgeld möglich

Ingelheim (aho) – Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Abteilung Veterinärwesen und Landwirtschaft, weist alle Geflügelhalter – auch Hobbyhalter – im Landkreis auf die Impfpflicht gegen die Newcastle-Krankheit (ND) hin. Diese Impfpflicht besteht seit dem 31. Dezember 1994 und gilt für alle Hühner und Truthühner sowie für alle mit diesen Tieren zusammen gehaltenen Geflügeltiere. Eine Verletzung der Impfpflicht sowie der Pflicht zur Wiederholungsimpfung in Abständen von drei Monaten, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße bis zu einer Höhe von 25.000 Euro geahndet werden. Die Abgabe des Impfstoffes erfolgt durch den im jeweiligen Geflügelbestand tätigen praktischen Tierarzt, die Verabreichung des Impfstoffes übernimmt der Geflügelhalter selbst.

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Schweinepraxis: Ileitis, Europas heimliche Schweineseuche

[Foto: Das Auseinanderwachsen der Mastpartien ist für subklinische Ileitis typisch]

Hannover (aho) – Der Erreger „Lawsonia intracellularis“ ist faktisch zu 100 Prozent in deutschen Schweinebeständen verbreitet. Das haben verschiedene Untersuchungen der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover wiederholt dokumentiert. „Wir haben bei den Sauenbeständen kaum noch einen Ileitis-freien Bestand, und das zieht sich natürlich mit in die Mast hinein. Wir müssen davon ausgehen, dass der Erreger in nahezu jedem Mastschwein steckt“, so Prof. Michael Wendt, Leiter der Klinik für kleine Klauentiere und forensische Medizin und Ambulatorische Klinik.

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Pfizer setzt Verkauf von BVD-Impfstoff in Deutschland vorerst aus

Berlin (aho) – Die Pfizer Deutschland GmbH setzt in Deutschland den Verkauf des BVD-Impfstoffes PregSure, der mit dem Blutschwitzen der Kälber in Zusammenhanggebracht wurde, vorerst aus. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Die Bovine Neonatale Panzytopenie (BNP; Blutschwitzen) ist ein neues Krankheitsbild, dessen Ursachen bisher nicht geklärt sind. Die Erkrankung tritt bei neugeborenen Kälbern bis […]

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An die Rauschbrandimpfung bei Weiderindern denken!

[Erreger in der Kultur]
Bad Reichenhall (aho) – Das Landratsamt Berchtesgadener Land – Sachgebiet Veterinärwesen – weist auf die Notwendigkeit der Impfung von Weiderindern gegen Rauschbrand beim Auftrieb auf sogenannte Rauschbrandalmen hin. Erreger des Rauschbrandes ist Clostridium (C.) chauvoei, ein streng anaerob wachsendes, lan­ges, bewegli­ches, grampositives, stäbchenförmiges Bakterium. Der seuchenhafte Verlauf des Rauschbran­des beim Rind macht die vorrangige Bekämpfung gegenüber den anderen Clostridieninfektionen erforderlich.

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