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Niederlande: Markt für Masteber kollabiert; Kastration erlebt Renaissance

ferkelkastrationAmsterdam (aho) – Trotz früherer Zusagen, bis 2015 aus der Ferkelkastration auszusteigen, werden in den Niederlanden immer noch ein Drittel der Ferkel kastriert. Wie kürzlich die Zeitung „De Telegraaf“ unter Berufung auf die landwirtschaftliche Branchenorganisation „LTO Nederland“ (Land- en Tuinbouw Organisatie) meldete, ist der Markt für unkastrierte Ferkel gesättigt. Tatsächlich werden jetzt in den Niederlanden wieder mehr Ferkel kastriert, zitiert das Blatt eine Stellungnahme der Tierschutzorganisation „Wakker Dier“.

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Ebermast: Vieles spricht für die Immunokastration

Eber nach zweiter ImpfungBerlin (aho) – Die betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln ist in letzter Zeit stark in die Verbraucherkritik geraten. Alternativen zu diesem Verfahren zur Vermeidung des Ebergeruchs im Schweinefleisch werden gesucht. Ziel soll es sein, gänzlich auf die Kastration zu verzichten, da sich Methoden zur Betäubung der Ferkel als nicht tauglich erwiesen haben. Als Methode der Wahl bietet sich die Ebermast an. Aber ohne Möglichkeiten zur Feststellung von Geruchsabweichungen geschlachteter Tiere, birgt dieses Verfahren zurzeit noch größere Risiken bei deren Vermarktung.

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Kastrationsausstieg, Verzicht auf das Schwänzekürzen: Niederlande, Deutschland und Dänemark sollen beim Tierschutz stärker kooperieren

ferkel_04_260.jpgBerlin (aho) – Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat anlässlich eines Besuchs bei seinem dänischen Amtskollegen Dan Jørgensen in Kopenhagen eine verstärkte Zusammenarbeit beider Länder in Tierschutzfragen angekündigt.

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Belgien: Kastrationsausstieg zum 1. Januar 2018 jetzt amtlich

ferkel_03.jpgBrüssel (aho) – Belgien steigt zum 1. Januar 2018 definitiv aus der betäubungslosen Ferkelkastration aus. Das regelt jetzt ein „Königliches Dekret“, welches von der belgischen Gesundheitsministerin Laurette Onkelinx (PS) angekündigt wurde.

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Das aktuelle aho Interview: Von Utopien, Märkten und Kastrationen

Hannemann 5(aho) – Begriffe wie Tierwohl, Antbiotika reduzieren und Kastrationsausstieg werden in der Branche aktuell heftig diskutiert. aho sprach mit Jörg Hannemann, Virbac Tierarzneimittel GmbH, Bad Oldesloe, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes für Tiergesundheit.

aho: Herr Hannemann, vielen Lesern ist der Bundesverband für Tiergesundheit durch die jährlichen Tortendiagramme zu den Arzneimittelumsätzen bekannt. Würden Sie bitte unseren Lesern erläutern, wer der BfT ist und welche Aktivitäten er entfaltet.

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Niederlande: Nach Kastrationsausstieg in 2014 jetzt auch Ende beim Schwänze-Kupieren

ferkel_05_SCHWANZDen Haag (aho) – In der niederländischen Schweinehaltung soll zukünftig weitestgehend auf das Kupieren von Schwänzen verzichtet werden. Hierüber informierten am Montag der Verband der Niederländischen Schweinehalter (Nederlandse Vakbond Varkenshouders, NVV) und die der Niederländische Bauernverband (Land- en Tuinbouw Organisatie, LTO).

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Kastrationsausstieg 2014, mehr Platz, weniger Antibiotika: Niederländische Supermärkte wollen „nachhaltiges“ Schweinefleisch

schwein_maulLeidschendam (aho/lme) – In niederländischen Supermärkten soll ab dem Jahr 2015 nur noch Schweinefleisch aus nachhaltiger Produktion angeboten werden. Hierauf verständigten sich der niederländische Lebensmitteleinzelhandelsverband (CBL), der niederländische Bauernverband (LTO) und der Zentralverband der Fleischbranche (COV).

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Eberimpfung oder Geruchskontrolle freigestellt: Metzgerei-Kette Renmans verzichtet auf Fleisch von kastrierten Ferkeln

schweinefleischscheiben_02.jpgMons (aho) – Die belgische Metzgerei-Kette Renmans will bis Ende 2013 in allen ihren belgischen, französischen und luxemburgischen Filialen nur noch Fleisch von nicht kastrierten Schweinen verkaufen. Ein Unternehmenssprecher sagte, dass die Landwirte im Jahr 2013 die Möglichkeit hätten, ihre Produktion umzustellen.

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Bundestierärztekammer entsetzt: Betäubung gehört in Tierärztehand! Alternative zur Kastration längst vorhanden

btk_logoBerlin (aho) – Mit Entsetzen hat die Bundestierärztekammer (BTK) heute auf die Aufweichung der Betäubungsreglung in Entwurf des neuen Tierschutzgesetzes reagiert. Eigentlich sollte ein erneuertes Tierschutzgesetz den Tieren mehr Schutz garantieren – doch die Novelle verkam nach Urteil der BTK immer mehr zu einer Farce, …

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Kastrationsausstieg 2017: Tierschutz-Novelle nächste Woche im Kabinett

Berlin (aho) – In der kommenden Woche wird das Bundeskabinett aller Voraussicht nach die Novelle des Tierschutzgesetzes beschließen. Dessen Kernpunkte sind ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration zum 1. Januar 2017, der Wegfall der Ausnahmeregelung für den Schenkelbrand bei Pferden und eine Neuformulierung des Qualzuchtverbotes. In diesem Zusammenhang ist auch ein Ausstellungsverbot für Tiere mit Qualzuchtmerkmalen […]

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Kastrationsverzicht: Tierschützer fordern raschen Umstieg auf Improvac®-Eberimpfung

Brüssel (aho/lme) – Anlässlich der 2. Sitzung der EU-Pilotgruppe zum Thema Ferkelkastration, die am 13. Oktober auf Einladung der EU-Kommission in Brüssel stattfand, vertraten nach Informationen aus dem Teilnehmerkreis die Tierschutzorganisationen und der Europäische Bauern- und Genossenschaftsverband (Copa/Cogeca) unüberbrückbare Positionen. Seitens der Tierschutzorganisationen wurde nicht von der Forderung eines Verzichts im Jahr 2015 abgerückt, während Copa und Cogeca einen festen Termin generell ablehnten.

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„Besseres Image“: Belgische Schweinehalter unterstützen Umstieg von Kastration zur Eberimpfung

Gent (aho) – Die Vereinigung belgischer Schweineproduzenten “VeVa” (Vereniging Varkenshouders) begrüßte kürzlich die Entscheidung der belgischen Supermarktkette Colruyt, nur noch Schweinefleisch aus der Eberimpfung anzubieten. Die Tatsache, dass sich die Colruyt-Gruppe als erste Supermarktkette zum Ausstieg aus der Ferkelkastration und für die Eberimpfung entschieden hat, zeigt nach Meinung des VeVa- Vorsitzenden Geert Wallays, dass das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber den Kundenerwartungen nach tier(schutz)gerecht produziertem Fleisch sehr ernst nimmt. Gleichzeitig wird dadurch natürlich auch das Image der belgischen Schweineproduktion verbessert, so Wallays in einer Presseinformation.

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Ferkel zu spät kastriert: Staatsanwalt ermittelt gegen Prignitzer Landschwein GmbH und Amtstierärztin

Groß Pankow / Neuruppin (aho) – Wie jetzt bekannt wurde, ermittelt die Neuruppiner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der zu späten – nach dem 7. Lebenstag – Kastration von Saugferkeln nicht nur gegen die in Neudorf (Gemeinde Groß Pankopw) ansässige Prignitzer Landschwein GmbH. Wie die die Staatsanwaltschaft gegenüber Medienvertretern bestätigte, wird jetzt auch gegen die Amtstierärztin […]

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Schweiz: Tierärzte gegen Kastration unter Narkose

(lid) – Am 2. Juli 2009 übergaben Mitglieder des Komitees Tierärzte mit Herz auf dem Bundesplatz in Bern ihre Petition mit 850 Unterschriften an Doris Leuthard. Sie wehren sich damit gegen die Vorschrift, dass Ferkel ab 2010 unter Inhalationsnarkose kastriert werden müssen.

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Niederlande liefern mehr Ferkel

(ZMP) – Die Niederlande exportieren mehr Ferkel. In den ersten sechs Wochen 2009 wurden 581.000 Ferkel aus den Niederlanden ausgeführt. Dies ist eine Steigerung um rund neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Schweizer Fleisch-Fachverband SFF: Schmerzfreie Kastration rasch umsetzen

HemeraLuzern (aho) – Ab 1. Januar 2010 ist in der Schweiz die Ferkelkastration ohne Schmerzausschaltung verboten. Die Schweizer Fleischverarbeiter engagieren sich für eine rasche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben. Der Hauptvorstand des Schweizer Fleisch-Fachverbandes (SFF) empfiehlt den Schlachtbetrieben, mit ihren Lieferanten zu vereinbaren, dass alles aus männlichen Tieren gewonnene Schweinefleisch bereits anfangs 2009 den neuen Vorschriften entspricht, da diese einen bedeutenden Fortschritt für das Tierwohl bewirken.

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Niederlande: Ab 2009 kein Fleisch mehr von nicht betäubt kastrierten Ferkeln in Supermärkten

Den Haag (aho/lme) – Niederländische Supermarktketten wollen ab dem 1. Januar 2009 kein Schweinefleisch mehr anbieten, welches von männlichen Schweinen stammt, die bei der Kastration nicht betäubt wurden. Das meldete jetzt der niederländische Fernsehsender „RTL News“. Klaas van den Doel, Geschäftsfü …

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Ebergeruch: Noch keine Alternative zur Kastration in Sicht

(aid) – Unkastrierte, männliche Schweine können unangenehm riechen. Dieser typische Ebergeruch kann auch am Schlachtkörper festgestellt werden. Um ihn zu vermeiden, werden die männlichen Ferkel bisher nach wenigen Tagen ohne Betäubung chirurgisch kastriert. Diese Praxis wird aus Tierschutzgründen im …

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Saugferkel: Gesundheit von Anfang an

(aho) Trotz optimierter Fütterung und hygienische Haltungsbedingungen verenden immer noch 11 bis 19% aller geborenen Ferkel noch während der Säugezeit. In Problembetrieben können diese Verluste auf 25% steigen. Gründe hierfür sind neben unzureichenden Geburtsgewichten und Erdrückungsverlusten I …

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AfD will Gesamtkonzept für Nutztierhaltung

Berlin (hib/FNO) – Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, ein Konzept für eine ganzheitlich durchdachte, wettbewerbsfähige und tierschutzgerechte Nutztierhaltung zu erarbeiten. In einem Antrag (19/20120) spricht sie sich dafür aus, die Empfehlungen des Kompetenznetzwerks für Nutztierhaltung und die Ergebnisse der Verbundprojekte „Inno-Pig“ und „Wirksamkeit der Schmerzausschaltung durch Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration“ in einer Novellierung der […]

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