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Tierschützer und Tierärzte gefordert: Gemeinsam gegen Ferkelkastration

Berlin (aho) – Anlässlich einer Pressekonferenz auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin plädierte Professor Dr. Thomas Blaha, Tierärztliche Hochschule Hannover und Vorsitzender der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) für ein gemeinsames Eintreten von Tierschützern und Tierärzten für einen raschen Ausstieg aus der Ferkelkastration. Diese gemeinsame Forderung solle insbesondere gegenüber der Schlachtindustrie und dem Lebensmitteleinzelhandel vertreten werden.

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Ferkelkastration unter Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie: Wirksam, erprobt, verträglich und legal; Isofluran-Gasnarkose nicht gerechtfertigt

Berlin/Belsdorf (aho) – Die Diskussion, ob die bei der Erzeugergemeinschaft NEULAND e.V. ausschließlich genutzte Isofluran-Gasnarkose zur Kastration aller NEULAND-Ferkel dem Arzneimittelrecht entspricht, hält weiterhin an. NEULAND selbst ortet in einer Pressemitteilung ein „Ablenkungsmanöver einer bestimmten Tierärztelobby“

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Ferkel-Kastration unter Isofluran-Gasnarkose: Bei Neuland seit Jahren ohne Rechtsgrundlage und behördlicher Überwachung?

Gnarrenburg/Oldenburg (aho) – Bereits seit Mai 2008 kastriert die Erzeugergemeinschaft „Neuland“ ihre Ferkel unter Isoflurannarkose. Die Anwendung dieses Gases wurde immer wieder von Tierärzten als „illegal“ kritisiert, da das Arzneimittel keine Zulassung für das Schwein hat und mit den Wirkstoffen Ketamin (Ursotamin®) und Azaperon

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Ministerin Aigner will betäubungslose Ferkelkastration ab 2017 verbieten

Berlin (aho) – Die betäubungslosen Ferkelkastration soll mit Datum 1. Januar 2017 verboten werden. Das geht aus einem Referentenentwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes hervor. Der Entwurf soll in dieser Woche mit den anderen betroffenen Ministerien abgestimmt werden. Die Novellierung soll dem Vernehmen nach bereits 2012 erfolgen.

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Ferkelkastration: Der Einstieg in den Ausstieg

(aho) – Immer dringlicher fordern Konsumenten und Tierschützer einem raschen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration. Entsprechend deutlich fällt die Medienberichterstattung hierzu aus. Unter dem Titel „Die Foltermethoden in deutschen Schweineställen“ formulierte die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Onlineausgabe vom 05.11.:

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Mehr Druck: Tierschutzbund will raschen Verzicht auf betäubungslose Ferkelkastration

Berlin (aho) – Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat seine Forderung nach dem sofortigen Ende der betäubungslosen Ferkelkastration – spätestens bis 2012 – erneut bekräftigt. Der Verein kündigte heute an, seine Proteste zu verstärken: mit einem neuen Plakat- und Postkartenmotiv „Fühl dich wie ein Schwein“ sowie mit einem Kino- und TV-Spot. Weitere „Überraschungen“ sind für 2011 geplant, so der Verein.

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Expertenworkshop Ferkelkastration: Was QS nicht veröffentlicht

Berlin/Halle (aho/lme) – Anlässlich des Expertenworkshops „Verzicht auf Ferkelkastration“, der am 11. November 2010 in Berlin stattfand, diskutierten 200 Wissenschaftler, Politiker, Tierärzte, Vertreter des Tier- und Verbraucherschutzes sowie der Landwirtschaft, der Fleischwirtschaft und des Lebensmitteleinzelhandels den Stand der Forschung und Entwicklung von Alternativen zur jetzt üblichen Praxis der Ferkelkastration. Im Anschluss an die Veranstaltung veröffentlichte das „QS-Prüfsystem“ die Folien der Vorträge auf seinem Internetauftritt.

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Ferkelkastration: Deutscher Tierschutzbund droht der Branche mit Protestaktionen

Bonn/Berlin (aho) – Der Vereinspräsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V., Wolfgang Apel, hat im Gespräch mit der vfz-Handelszeitung in Berlin mit einer „ganzen Reihe von bereits vorbereiteten Protestmaßnahmen“ gedroht, wenn auf dem am kommenden Donnerstag, 11. November 2010, stattfindenen Expertenworkshop auf keine klaren Beschlüsse und Vereinbarungen in Richtung Kastrationsverzicht getroffen werden.

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Diskussion um Ferkelkastration in Deutschland

(lid) – Das deutsche Landwirtschaftsministerium ist bemüht, bis Ende Jahr über Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration zu entscheiden.

Das hat der Parlamentarische Staatssekretär Gerd Müller am 17. Juni gegenüber Agra-Europe geäussert.

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SPD fordert Ende der betäubungslosen Ferkelkastration

Berlin (SPD) – Zum Bericht der Bundesregierung in der Ausschusssitzung vom 16.06.2010 über den Sachstand und ein mögliches Ende der betäubungslosen* Ferkelkastration erklärt der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Heinz Paula:

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Schweinepraxis: Schmerzmittelgabe wirkt positiv auf Saugverhalten nach Ferkelkastration

(PM) – Bei der Ferkelkastration mit Injektionsbetäubung und Schmerzbehandlung zeigen Ferkel nach der dreistündigen Trennung von der Sau eine gesteigerte Aktivität außerhalb des Gesäugebereiches und sie verlieren teilweise ihre bevorzugte Zitzenposition. Dagegen zeigen Ferkel, die zur Kastration ausschließlich ein Schmerzmittel erhielten, keinen Wechsel in Richtung einer rangniederen Zitzenposition. Dies ergab eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg […]

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EU: Uneinigkeit über Zukunft der Ferkelkastration

(lid) – Die Zukunft der Ferkelkastration in Europa wird von Experten der Schweinefleischbranche unterschiedlich beurteilt. Das geht aus einer Befragung hervor, die die Universität Bonn in dieser Woche unter insgesamt 120 Teilnehmern der „Internationalen Fleischwoche“ in Bonn durchgeführt hat. Wie die Hochschule und das Cluster Ernährung.NRW, das die Untersuchung finanziell unterstützte, mitteilten, hält rund die […]

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Marktmacht: Schweizer Großmetzgereien fordern zweifelhafte Gasnarkose bei der Ferkelkastration

Basel/Rheinau (aho/STS/SVTV) – Die marktbeherrschenden Schweizer Großmetzgereien blockieren tierfreundliche Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration, welche ab nächstem Jahr verboten ist. Der Schweizer Tierschutz STS und die Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz STVT kritisierten heute anlässlich einer Medienkonferenz, dass einzig die in mehrerer Hinsicht nicht unproblematische chirurgische Ferkelkastration unter Isofluran-Narkose flächendeckend zum Einsatz kommen wird, während die beiden tierschonenden Methoden Jungebermast und das Impfen gegen den Ebergeruch (Eberimpfung)von den Großmetzgern boykottiert werden.

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Staatsanwaltschaft: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz bei Ferkelkastration

Potsdam / Neudorf (aho) – Das Verfahren gegen die Prignitzer Landschwein GmbH Neudorf (Gemeinde Groß Pankow) ist eingestellt worden. Laut einem Bericht der in Potsdam erscheinenden Zeitung „Märkische Allgemeine“ (MAZ) Staatsanwaltschaft Neuruppin keinen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erkennen. Tierschützer hatten Strafanzeige erstattet, weil Ferkeln bei der Kastration in dem Betrieb den Ferkeln die Hoden herausgerissen […]

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Wissenschaftler: Ferkelkastration unter Narkose nicht tiergerecht; enorme Belastung

pig_right.gifMünchen, Dummerstorf, Wien (aho) – Der Deutsche Tierschutzbund und andere Laienorganisationen fordern regelmäßig, dass Ferkel nur noch unter Narkose kastriert werden sollen. Damit soll den Ferkeln Stress und Schmerzen erspart werden. Eine Studie von Wissenschaftlern verschiedener Einrichtungen* belegt aber, dass eine Narkose mit CO2 die Forderung nach Stressreduktion bei der Kastration nicht erfüllt und daher nicht als tiergerecht angesehen werden kann. Vielmehr ist diese Vorgehensweise eine enorme Mehrbelastung der Tiere. Allein bei den postoperativ auftretenden kastrationsbedingten Schmerzen konnten die Wissenschaftler eine gewissen positiven Effekt erkennen.

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Schweiz: Kein Ferkelkastrationsverbot ab 2015

(lid) – Die Kastration von Ferkeln bleibt über das Jahr 2015 hinaus möglich. In der Wissenschaftskommission (WBK) des Nationalrates wurde eine parlamentarische Initiative zurückgezogen, weil das Verbot zu kurzfristig angesetzt wäre.

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Ferkelkastration: Tierschutzgerechte Alternative soll entwickelt werden

Berlin (aho) – Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert mit rund einer Million Euro ein Forschungsvorhaben, das zur Lösung des Problems der betäubungslosen Ferkelkastration beitragen soll. Die Universität Bonn wird zusammen mit Besamungsstationen und Zuchtorganisationen ein Zuchtprogramm entwickeln, um den Anteil der Eber mit Ebergeruch zu reduzieren. Das teilte gestern das Agrarministerium in Berlin mit.

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Schweiz: Politischer Druck gegen Ferkelkastration

(lid) – Die Baselbieter Grünen-Nationalrätin Maya Graf will die chirurgische Ferkelkastration ab dem Jahr 2015 ganz verbieten. Sie wird in den nächsten Tagen, eine entsprechende parlamentarische Initiative einreichen, wie die „Bauernzeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Die Kastration unter Isoflurannarkose, wie sie nun von den Großverteilern durchgesetzt werde, sei im breiten Einsatz nicht geeignet, erklärt […]

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Ferkelkastration: Weniger Schmerz ist machbar!

(aho) – 20 bis 25 Millionen männliche Ferkel werden in Deutschland jährlich ohne Betäubung und ohne Schmerzbehandlung während des Heilungsprozesses chirurgisch kastriert. Grund für die Kastration ist, dass einige Eber vor der hierzulande üblichen Schlachtreife den sogenannten „Ebergeruch“ entwickeln würden. Etwa 75 Prozent der Menschen können diesen Ebergeruch bei der Zubereitung und beim Verzehr von Schweinefleisch wahrnehmen. Verbraucher in Europa, Asien und einigen anderen Regionen der Welt empfinden ihn meist als unangenehm.

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Schweiz: Lobag will Wahlfreiheit bei der Ferkelkastration

(lid) – Der Berner Bauernverband Lobag fordert in einer Resolution die Grossverteiler auf, die alternativen Methoden zur Ferkelkastration zu akzeptieren. Damit unterstützt die Lobag der Verband der Schweineproduzenten Suisseporcs. Als alternative Methoden müssten die chirurgische Kastration nach Inhalationsnarkose und Schmerzausschaltung, die Impfung gegen Ebergeruch sowie die Jungebermast als Nischenproduktion anerkannt werden, schreibt die Lobag in […]

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