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Verwahrlost, Bisswunden, geschwollene Beine: 100 von 120 Hunden aus Uhyster Hof geborgen

Dresden / Uhyst (aho) – Von einem Bauernhof in Uhyst am Taucher hat das Veterinäramt des Landkreises Bautzen 100 Jack-Russel-Terrier geborgen. Die Hunde werden von Tierheimen aufgenommen. Viele sind verwahrlost, haben Bisswunden und geschwollene Beine. Mehrfach erteilte Auflagen des Veterinäramtes, die Zahl der Hunde zu reduzieren und die hygienischen Bedingungen zu verbessern, hat die Besitzerin ignorierte, sagte Gernot Schweitzer, Sprecher des Landratsamtes der „Sächsischen Zeitung“.

Die Hundehalterin hatte gegen die Auflagen des Veterinäramtes geklagt. Das Verwaltungsgericht Dresden gab jedoch dem Landkreis Recht und ermöglichte gestern die Aktion.

Nachbarn hatten mit Anzeigen seit Jahren auf das Problem der nicht artgerechten Hundehaltung aufmerksam gemacht. 20 Hunde darf die Uhysterin behalten. Die Tiere muss sie kastrieren lassen. Das Landratsamt werde das kontrollieren, sagte dessen Sprecher der Zeitung.

5 Kommentare, Kommentar oder Ping

  1. sabinesonnenschein

    Ich finde es empörend, dass dieser Person überhaupt noch zwanzig Hunde gelassen werden. Welch Farce ist denn die Kastrationsauflage? Es laufen seit JAHREN Beschwerden, warum sollte die Frau jetzt alles besser machen?
    Wer weiss, wieviele Hunde wieder tragend sind, bevor die erste Kontrolle stattfindet.

    Sabine

  2. Moragh

    Unglaublich – traurig.

    100 (!?!) verwahrloste Rüssel und sie darf dennoch 20 (!) behalten?

    Was für ein Veterinäramt ist das denn dort? No-go für animal hoarding! Man, ich habe ganze 3 Großnasen und bin damit vollzeit-beschäftigt, oder habe einfach keine Planung mehr? Wie geht sie mit 20 Rüsseln (abgesehen von den 100, mir wird ganz schlecht) spazieren oder läuft es „Garten gut, alles gut“? 2 Hände und Füße zum Kraulen, alles darüber wird doch zur emotionalen Hölle, besonders für Terrier. Und dem „Frauchen“ selbst auch. 120 mal 2 – 3 Haufen/Tag, Futter, Tierarzt…?

    20 (!) Hunde… ist die Halterin Öl-Baronesse?

    Sie braucht Hilfe – und nicht 20 von 120 Hunden (oder 120). Abgesehen von der Hilfe, die die Hundis brauchen werden… Tierhaltungsverbot, Einweisung in eine spezialisierte Klinik für die Halterin. DAS wäre Tier- UND Menschenschutz. Ich verstehe das Vet.-Amt nicht, wie kann man nur so lange abwarten, zusehen. Das Landratsamt wird doch nie wieder kontrollieren, zu teuer die Chose.

    Ich bekomme bei diesem Artikel fette pimples, jeder beschwert sich über ein simples „Wuff“, doch niemand (= Veterinärämter) unternimmt etwas gg. wahre Miss-Stände! Wo bleiben die Fotos? Und auf welche Tierheime wurden die Rüssel verteilt?

    Grrr…

  3. Ja genau,immer diese „unsauberen Geschichten“ mit den Vetaemter!

    Wer Hunde so gehalten hat ,sollte ein vollständiges Hundehalteverbot bekommen und die Auflage sich in psychiaterische Behandlung zu begeben!

    Ich fühle mit den armen 20 Hunden die weiterhin bei dieser Animal Horderin leben müssen,und so wie ich die Vetämter kennen gelernt habe,dürfen die nachden die eh keine Kontrollen betreff Kastrationen dann machen werden,in einem Jahr erneut eingreifen!
    Einfach eine Schande!

    Claudia

  4. cry

    ich kann mich den obigen Einträgen nur anschließen.

    Dieser Veterinär gehört sofort „ausgewechselt“ , damit er nicht noch mal so dumme Entscheidungen treffen kann.

  5. http://www.das-leid-der-vermehrerhunde.de/116.html

    auch hier sagt das zuständige Vet. Amt es ist alles in Ordnung, ein paar Auflagen und gut ist, ich kann es nicht fassen

Reply to “Verwahrlost, Bisswunden, geschwollene Beine: 100 von 120 Hunden aus Uhyster Hof geborgen”

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