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Schwarzbäckerei: Lebensmittelüberwachung schließt Brötchenlieferant

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Verzehrswarnung: Jetzt Listerien in Fleischklößen

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Schweinegrippe, BSE & Co.: Warnung vor Rattenfängern, falschen Propheten und kollektiver Dauerangst

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Glückliches Biotier? Das Video!

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Schweinekehhlkopfknorpel illegal verarbeitet: Staatsanwaltschaft durchsuchte Fleischverarbeiter

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Killerkäse: Dungkäfer schleppten Listerien ein

Hartberg (lme) – Die Ursache für die Besiedlung von Käse (Quargel) der österreichischen Firma Prolactal scheint gefunden. Die Firma macht mit Listerien infizierte Dungkäfer, die in die Produktionsräume eingedrungen waren, für die Kontamination der Produktion verantwortlich. Nachdem im Herbst 2009 bei Proben vereinzelt Listerien in ihren Produkten im zulässigen Bereich nachgewiesen wurden, hatte das Unternehmen mit der Ursachenforschung begonnen und infizierte Dungkäfer gefunden. Dungkäfer ernähren sich von Rinder- und Pferdedung und sind auch an Aas zu finden. Nach der Paarung legen die Weibchen die Eier direkt in den Kot. Die Larven ernähren sich ebenfalls von Kot. Wenn sie alt genug sind verpuppen sie sich. Aus der Puppe schlüpft der fertige Käfer. Im Lebensraum der Käfer sind Listerien häufig.

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Fall Hennenberg: Bio-Siegel wird entzogen +++ Bio-Kontrolle machte beide Augen zu

Hamburg / Velbert (aho/lme) – Das Familienunternehmen Hennenberg, einer der größten Eierproduzenten mit Freilandhaltung, wird das Bio-Siegel verlieren. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ in einer Vorabmeldung. Das Nachrichtenmagazien beruft sich hierbei auf einen Sprecher des zuständigen Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV).
In Velbert, wo die Hennenbergs seit 2007 einen Stall mit 20 000 Legehennen betreiben, hätte jedes Tier vier Quadratmeter Auslauf haben müssen. Doch die nötigen 80.000 Quadratmeter waren laut „Spiegel“ nicht vorhanden, weswegen ein Wald dazugerechnet wurde, der nicht für die Nutzung zugelassen war.

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Österreich: Fünfter Toter durch Listerien-Käse

Wien (lme) – Nach dem Verzehr von mit Listerien verseuchtem Käse der Hartberger Firma Prolactal gibt es in Österreich ein weiteres Todesopfer. Es ist das fünfte Todesopfer in Österreich. Das teilte jetzt die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) mit. Bis 24.02.2010 wurden im Jahr 2010 in Österreich 12 Patienten/-innen mit einer Listeriose stationär […]

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Paratuberkulose – MAP – Morbus crohn: Die AVA sucht kompetente Referenten

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), EG Hellwig Dorfstrasse 5 – D 48612 Horstmar-Leer fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00 info@ava1.de www.ava1.de

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Listerien in österreichischem Käse: Auch Rheinland-Pfälzer erkrankt

Koblenz (lme) – Auch in Rheinland-Pfalz ist offenbar ein Mensch nach dem Genuss von österreichischem Sauermilchkäse an Listeriose erkrankt. Bei einem Mann aus dem Kreis Alzey-Worms wurde derselbe Erreger nachgewiesen, mit dem sich mindestens 16 Menschen in Österreich und Deutschland infiziert haben. Der 67-jährige Rheinland-Pfälzer wird in einer Klinik behandelt und befindet sich nach Mitteilung des zuständigen Gesundheitsamtes auf dem Weg der Besserung. Das teilte jetzt das Landesuntersuchungsamt in Koblenz mit.

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Gefährliche Listerien: Lidl warnt nochmals vor dem Verzehr von Harzer Käse

Neckarsulm (lme) – Die Handelskette Lidl warnt ihre Kunden erneut vor dem Verzehr von „Reinhardshof, Harzer Käse“ und „Reinhardshof, Bauernkäse mit Edelschimmel“ des österreichischen Herstellers Prolactal GmbH, Hartberg. In einzelnen Käse-Proben aus dem österreichischen Herstellerbetrieb wurde bei Analysen ein erhöhter Wert von Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt. Das letzte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) der Produkte ist der 16.02.2010. […]

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MAP in Rind- und Schaffleisch: Wissenschaftler empfehlen gründliches Garen

Sydney / Guelph / Calgary (aho/lme) – Um den Paratuberkuloseerreger „Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) sicher in Fleisch von Rindern und Schafen abzutöten, sollten die Produkte bei einer Mindestgartemperatur von 70° C und mehr gründlich durchgegart werden. Die empfehlen australische und kanadische Wissenschaftler in zwei unabhängigen Publikationen. Für ihre Untersuchungen verwendeten sie Fleischproben von infizierten Rindern und Schafen in Form von Hamburger-Patties (Hackfleischbratlinge) und Muskulaturhomogenisaten (1, 2).

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Hoher Sicherheitsstandard

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340.000 € Öko-Betrug: Konventionell aufgezogene Schweine als teure Öko-Ware verkauft

Bielefeld / Espelkamp (aho) – Nach fast dreijährigen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld Anklage wegen gewerbsmäßigen Betruges gegen den 54 Jahre alten Landwirt Ulrich F. aus Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) und seine 26-jährige Tochter Stefanie erhoben. Wie das Westfalenblatt berichtet, wird den Angeschuldigten vorgeworfen, im Zeitraum Januar 2005 bis November 2006 Schweine, Sauen und Ferkel als teure Öko-Ware verkauft zu haben, obwohl die Tiere konventionell aufgezogen wurden.

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Ausgleich des Vermögensnachteils wegen fehlerhafter BSE-Tests

Leipzih (BVerwG) – Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag (28.01.2010) über die Festsetzung eines auszugleichenden Vermögensnachteils wegen der Rücknahme von ca. 24 000 Tauglichkeitserklärungen für Rindfleisch von BSE-testpflichtigen Rindern entschieden. Die Beklagte hatte die der Klägerin, einem Schlachtbetrieb, erteilten Tauglichkeitserklärungen nach Art. 48 BayVwVfG zurückgenommen, weil die mit den Untersuchungen beauftragte Firma die Tests […]

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Listerienalarm: Lidl zieht zwei Käsesorten aus dem Verkehr

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Handlungsbedarf: Gesunde Schlachtrinder häufig mit Paratuberkuloseerreger „MAP“ infiziert

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Unsachgemäß transportiert: Veterinäramt ordnet die Vernichtung einer Tonne Rindfleisch an

Aachen (lme) – Mit seinem Kleintransporter reiste ein 29-jähriger Fleischwarenhändler über die Autobahn bei Lichtenbusch von Belgien nach Deutschland. Auf einem Schlachthof in Belgien hatte er eine Tonne Rindfleisch für Lebensmittelgeschäfte in Hessen erworben und auf dem Kleintransporter deponiert. Beamte der Bundespolizei, die auf auf der BAB 44 im Rahmen der Grenzüberwachung im Einsatz waren, […]

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Immer weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln

Berlin (BVL) – In Lebensmitteln finden sich immer weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Auch die Zahl der Proben, in denen die zulässigen Höchstmengen überschritten wurden, nimmt ab. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2008“, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Braunschweig veröffentlicht hat. Im Vergleich zu 2007 registrierten […]

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Vorsicht beim Verzehr des Sojadrinks der Marke „Bonsoy”

Berlin (BVL) – Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vorsorglich vor dem Verzehr des Sojadrinks der Marke „Bonsoy“. Das BVL beruft sich dabei auf entsprechende Informationen aus dem internationalen Netzwerk der Lebensmittelsicherheitsbehörden (INFOSAN). Das Produkt, das auch als Ersatz von Kuhmilch verzehrt werden kann, soll hohe Mengen an Jod enthalten, die offenbar auf […]

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Wissenschaftlerin: Nur reiche Länder können sich 'Bio' leisten - auf Kosten der Armen


Lebensmittelsicherheit


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Handlungsbedarf: Wissenschaftler weisen MAP in Rindfleisch nach

Derio (aho/lme) Wissenschaftlern von Baskischen Institut für Landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung 'Neiker-Tecnalia' im spanischen Derio ist es gelungen, den Erreger der Paratuberkulose 'Mycobacterium avium paratuberculosis' (MAP) in der Muskulatur von Rindern und Kühen zum Zeitpunkt der Schlachtung nachzuweisen.
Weitere Informationen hier.






Vegetarier: weiblich, jung, überdurchschnittlich gebildet, lebt in Großstadt.



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