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Tierhaltung und Tierschutz im Brennpunkt gesellschaftlicher Diskussion: Ein Seminar zu Tierschutz, Tierschutznutztierhaltungsverordnung und Kommunikation mit dem Verbraucher

[Schwanzkannibalismus: Sind es die Haltungsbedingungen?] Horstmar-Leer (aho) – „Massentierhaltung“, „Tierqual“, „Tiertransporte“ und „Skandal“. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht mit diesen Reizworten über die landwirtschaftliche Tierhaltung in den Medien berichtet wird. Immer häufige definieren Gesellschaftsgruppen außerhalb der Landwirt- und Tierärzteschaft, was tiergerecht und tierschutzkonform ist. Die heutigen Anforderungen an die Schweineproduktion verlangen deshalb auch nach Wissen um Haltungs-, Fütterungs- und Managementfragen.

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Eberimpfung: EMEA genehmigt dritte Impfung für längere Mastdauer

London (aho) – Mit der Zulassung einer dritten Injektion eignet sich jetzt der Impfstoff Improvac (Pfizer) zur Verhinderung des Ebergeruchs bei solchen Schweinen, die zur Erzielung höherer Schlachtgewichte (Schinkenschweine) deutlich länger gemästet werden. Wie die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency EMEA) kürzlich mitteilte, erfolgt diese dritte Injektion frühestens zehn Wochen nach der zweiten Injektion (1).

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Unrentabel, Aussteiger, mangelnder Tierschutz: Ökobranche übt Selbstkritik

[Federpicken und Kannibalismus)
Berlin/Bad Dürkheim (aho/lme) – Anlass für die Selbstkritik, die in der Zeitschrift ÖKOLOGIE & LANDBAU (H. 159, 3/2011) in ungewohnter Offenheit formuliert wird, ist die Tatsache, dass zahlreiche Biolandwirte wieder auf konventionell umstellen. Rund ein Dutzend Studien haben die Gründe hierfür ermittelt: Wenn die Förderung wegfällt, rechnet sich das Ganze nicht mehr. Dann baut man lieber eine Biogasanlage, da hier mehr Subventionen fließen (Beitrag: Behrens G et al: Der unbekannte Aussteiger. S. 43-46.)

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Neues Tierwohl-Label für Fleisch aus besonders tiergerechter Haltung +++ Tierschutzbund will kontrollieren

Göttingen (aho) – Wissenschaftler der Universitäten Göttingen und Kassel haben gestern zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund, dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), dem Verein Neuland sowie Unternehmen der Schlacht- und Lebensmittelbranche (Vion, Coop) erste Kriterien des Siegels auf einer Fachtagung öffentlich vorgestellt. Das freiwillige Label definiert Standards für Aufzucht, Mast, Transport und Schlachtung von Masthühnern und Mastschweinen, so die Beteiligten in einer Medieninformation. Die Mehrkosten sollen die Kunden im Supermarkt bezahlen.

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Tierschutz in der Schweineproduktion: Anspruch, Realität und Zukunft

Ein Seminar für Tierärzte, Landwirte, Berater und andere Interessierte in der Schweineproduktion zum Thema Tierschutz, Tierschutznutztierhaltungsverordnung und Kommunikation mit dem Verbraucher: Termin 01. 07. 2011 – 09.00 Uhr bis 18.45 Uhr

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Geschützte Ebermast: Impferfolg am Schlachthof deutlich sichtbar; Nadelöhr Bratpfanne

[Foto: VfZ, Die durch die Eberimpfung verkleinerten Hoden gleiten beim Spreizen der Hinterbeine des Schlachtkörpers in den nicht geschrumpften Scheidenhautfortsätzen (Processus vaginalis) in Richtung Bauchhöhle zurück] Das Video steht nur hier im Internet zur Verfügung.

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Geschützte Ebermast: Impferfolg am Schlachthof deutlich sichtbar +++ Nadelöhr Bratpfanne

[Video: Die durch die Eberimpfung verkleinerten Hoden gleiten beim Spreizen der Hinterbeine des Schlachtkörpers in den nicht geschrumpften Scheidenhautfortsätzen (Processus vaginalis) in Richtung Bauchhöhle zurück]
Berlin (aho) – Einer der zentralen Diskussionspunkte eine Veranstaltung der Firma Pfizer Tiergesundheit in Berlin

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Themen im Focus


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Die Rolle der Tiergesundheitsindustrie für eine erfolgreiche Nutztierhaltung +++ Ergebnisse einer Befragung von Landwirten und Tierärzten

Berlin/Bonn (BfT) – Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) hat Ende 2010 eine Umfrage in Auftrag gegeben, die Antworten auf die Fragen geben sollte, welche Rolle die Tiergesundheitsindustrie mit ihren Produkten und Dienstleistungen für Landwirte und Tierärzte spielt und welche Erwartungen zukünftig an die Tiergesundheitsindustrie bestehen. Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Produkt und Markt durchgeführt. Befragt […]

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FAWC-Kriterien: Westfleisch macht Tierwohl wissenschaftlich fassbar

Münster (aho) – Das Schlacht- und Fleischwarenunternehmen Westfleisch mit Hauptsitz in Münster übernimmt nach eigenen Angaben ab sofort mit seiner AKTION TIERWOHL von unabhängigen Wissenschaftlern definierte Kriterien für eine artgerechte Tierproduktion. Die so produzierten Fleisch- und Wurstwaren – zur Zeit ist es ein Sortiment mit 14 Produkten – ermöglicht es jetzt jedem Verbraucher, mit seiner Produktauswahl für eine artgerechte Tierhaltung zu votieren.

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Veredelungstag 2011: Ebergeruch und -schlachtung, Leistungsreserven, Akzeptanz moderner Tierhaltung

Göttingen (aho) – Der diesjährige „Veredelungstag 2011“ am Tierärztlichen Institut der Universität Göttingen greift hochaktuelle Themen der Schweineproduktion und ihr Verhältnis zur Gesellschaft auf.

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K-2-Material: Unbedachte Äußerungen zur Ebermast

[Totes Schwein: Kategorie-2-Material]
(aho) – Die Diskussion um den Verzicht auf die chirurgische Ferkelkastration und den Einstieg in die Ebermast wogt seit Monaten. In Deutschland wären von einem Kastrationsverzicht rund 25 Millionen und europaweit 100 Millionen Eber betroffen. In allerlei Vorträgen und Veröffentlichungen wird unter anderem diskutiert, wie mit Schlachtkörpern von Ebern zu verfahren ist, die einen wahrnehmbaren Geschlechtsgeruch aufweisen. Vorgeschlagen wird die Herstellung von Kochschinken, Pökelprodukten oder das Vermischen in Hackfleischprodukten.

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Ebermast: Ausweg oder Irrweg?

Dr. Eckhard Meyer* Im Rahmen des Sächsischen Schweinetages im Oktober 2010 in Groitzsch wurde der aktuelle Stand der Alternativen zur konventionellen Ferkelkastration aufgearbeitet. Entsprechend der Bedeutung dieses Themas traf es auf eine hohe Akzeptanz der teilnehmenden Zuhörer aus der Praxis. Die wichtigsten diskutierten Punkte werden im Beitrag zusammengefasst. Das Thema des Sächsischen Schweinetages am 27.10.2010 […]

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McDonald’s verzichtet auf Fleisch kastrierter Eber

München (aho) – Im Jahr 2011 will „McDonald’s Deutschland“ die Produktion umzustellen und zukünftig kein Fleisch mehr zu verarbeiten, das von kastrierten Ebern stammt. Das Unternehmen begründete die Entscheidung mit dem Wunsch nach mehr Tierschutz. Durch Änderungen bei Rezeptur und Verarbeitungsprozess sei es gelungen, Fleisch von nicht kastrierten Jungebern kombiniert mit Fleisch von weiblichen Tieren in den Hackfleisch-Patties so zu vermischen, so dass die gewohnte Qualität (Mundgefühl) und der Geschmack nicht beeinträchtigt werde. Für die von McDonald’s verwendeten Baconstreifen (Speckstreifen) arbeite man derzeit mit Hochdruck an einer Lösung.

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vfz-Handelszeitung: Überlebenschancen der „E-Nase“ fraglich +++ Alternativen gesucht

Berlin/Bonn (aho) – Am kommenden Freitag könnte es nun zur endgültigen „Beerdigung“ der E-Nase kommen. Das berichtet jetzt die vfz-Handelszeitung. Mit dem Gerät sollten geruchsbelastete unkastrierte Eber am Schlachtband identifiziert und ausgesondert werden. Nach Informationen der Zeitung findet am 29.10.2010 eine eilig einberufenen Sitzung des Verbandes der Fleischwirtschaft e.V. (VDF) mit denen an dem VDF-Forschungsprojekt „Elektronische Nase“ beteiligten Unternehmen, in Bonn statt. Man will nach Recherchen der Zeitung nicht nur über den Stand der Projektfinanzierung „E-Nase“ berichten, sondern auch Alternativen für eine mögliche Fortsetzung des Projektes vorstellen.

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Millionengrab: Elektronische Nase zur Erkennung des Ebergeruchs floppt

Bonn (aho) – Mit der Überschrift „E-Nase hat Schnupfen“, enttäuschte kürzlich die“ vfz – Handelszeitung Vieh und Fleisch“ die Hoffnung derer, die mit der elektronischen Nase Schlachtkörper mit Ebergeruch zum Ende der Mast unkastrierter Eber am Schlachtband herausfiltern wollten. Die Vfz beruft sich hierbei auf Informationen, die das Blatt von einem „Bundestagsabgeordneten“ erhalten haben will.

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Belgien: Supermarktketten Colruyt und OKay entscheiden sich für Schweinefleisch aus Eberimpfung

Halle (aho/lme) – Die belgischen Supermarktketten Colruyt und OKay wollen auf den Verkauf von Fleisch chirurgisch kastrierter Ferkeln verzichten. Wie die Unternehmen jetzt mitteilten, sollen Eber bei den für die Unternehmensgruppe mästenden Landwirte vor der Schlachtung mit dem Impfstoff „Improvac“ geimpft werden. Dies unterdrücke den unangenehmen Ebergeruch. Das Unternehmen betonte, dass die Eberimpfung ein einfacher und reversibler Prozess sei

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Überzogen, verselbständigt, unzureichende Verbraucherwerbung: Schweinehalter kritisieren „QS“

Wesel/Bonn (RLV) – Die Kriterien in deutschen Qualitätssicherungssystemen sind nach Auffassung der Kreisbauernschaft Wesel im Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) bereits heute zu streng und sollten ohne eine vorherige Meinungsbildung in der Praxis nicht weiter verschärft werden. Laut den Ergebnissen einer Mitgliederbefragung in der Kreisbauernschaft sei eine überwältigende Mehrheit von fast 92 % der teilnehmenden Landwirte beispielsweise […]

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Impfung gegen Ebergeruch: Tadelloser Geruch und Geschmack des Fleischs von DLG bestätigt

Berlin (aho/lme) – Das Fleisch von Ebern, die zur Vermeidung des unerwünschten Ebergeruchs geimpft (Eberimpfung) wurden, hat die gleiche Verzehrsqualität wie Fleisch von kastrierten oder weiblichen Schweinen – zu diesem Ergebnis kommt eine unabhängige Frischfleisch-Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) e.V. im Auftrag der Pfizer Tiergesundheit. Bei der anonymen Verkostung konnten die Prüfer keine Unterschiede bei Geschmack und Geruch des Fleischs feststellen. Damit bestätigt sich auch unter den hiesigen Bedingungen die positiven Erfahrungen, die seit mehr als zehn Jahren international mit der Eberimpfung gemacht wurden.

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Wie funkoniert die Eberimpfung?

(aho) – 20 bis 25 Millionen männliche Ferkel werden in Deutschland jährlich sowohl auf konventionell als auch biologisch wirtschaftenden Schweinehaltungen chirurgisch kastriert. Grund für die Kastration ist, dass einige Eber vor der hierzulande üblichen Schlachtreife den sogenannten „Ebergeruch“ entwickeln würden.

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