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Nach Brand in Megastall: Klöckner fordert Länder zum Handeln auf

Agrarministerin: Brandschutz nicht verschleppen – Antrag bringt Obergrenze für Ställe ins Spiel

Osnabrück (ots) – Nach dem verheerenden Brand einer großen Schweinezuchtanlage in Mecklenburg-Vorpommern mit fast 50.000 toten Tieren hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) die Bundesländer aufgefordert, Verbesserungsvorschläge zum Brandschutz in Ställen zu machen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf einen entsprechenden Antrag zur Agrarministerkonferenz an diesem Donnerstag und Freitag. Neben der Überprüfung strengerer Brandschutzmaßnahmen wird in dem Papier auch so etwas wie eine Bestandsobergrenze für Megaställe ins Spiel gebracht. Es sei zu prüfen, heißt es, „ob bestimmte Bestandsgrößen an die Belastungsgrenze der Betreuungs- und Managementkapazitäten der Tierhaltungen gelangen, insbesondere im Brandfall.“

Die riesige Anlage in Alt-Tellin im Landkreis Vorpommern-Greifswald war Ende März fast vollständig abgebrannt. Zehntausende Sauen und Ferkel verendeten qualvoll in den Flammen. Der Schaden wird mit 40 Millionen Euro beziffert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftungen. In der Vergangenheit sind immer wieder Nutztiere bei Stallbränden ums Leben gekommen. Klöckner kritisierte im Vorfeld der Agrarministerkonferenz, dass seit Jahren über besseren Brandschutz in Ställen diskutiert wird. Die Bundesregierung sei hier auf Zulieferung aus den Bundesländern angewiesen, um mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Die Länder hätten bislang aber nur unzureichend geliefert. „Der Brandschutz darf nicht verschleppt werden“, so Klöckner.
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