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BfT: Gentechnik – Eine Schlüsseltechnologie der Zukunft

(bft) Für die Forschung und Entwicklung neuer Produkte für die Tiergesundheit ist die Gentechnologie ein zentraler Schlüssel. Der Bundesverband für Tiergesundheit unterstützt daher die Initiative der FDP-Bundestagsfraktion zur Klärung wichtiger Fragen zur Gentechnik.

Für den Bundesverband für Tiergesundheit (BfT), Bonn, ist die Gentechnologie als Innovationstechnologie für positive Weiterentwicklungen im Sinne der Tiergesundheit unverzichtbar. Der BfT begrüßt deshalb die aktuelle Große Anfrage der FDP- Bundestagsfraktion. Sie soll klären, welche rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere unter europäischer Perspektive, künftig für die Entwicklung neuer biotechnologischer und gentechnologischer Verfahren zu erwarten sind. Verlässliche Rahmenbedingungen sind für die Industrie ein unabdingbarer erster Schritt für zielgerichtete Investitionen.

An Klarheit fehlt es aber derzeit. Zum Beispiel fehlen europaweit einheitliche Kriterien für die Sicherheitsbewertung. Eine klare und vereinfachte Struktur der Genehmigungsverfahren ist notwendig, um die Genehmigungsfristen in Europa kalkulierbarer zu gestalten. Vor dem Hintergrund der gewonnenen Erfahrungen sind hier vereinfachende Schritte ohne Abbau des Sicherheitsstandards vertretbar.

Die mit der Gentechnik verbundenen Chancen bieten auch für die Tiergesundheit neue Perspektiven und dürfen nicht ungenutzt bleiben. So können beispielsweise Impfstoffe mit Hilfe der Gentechnik wesentlich zielgerichteter gegen eine Vielzahl von Krankheiten, die derzeit in der Tierproduktion noch erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen, eingesetzt werden. Solche schonenden Vorbeugemaßnahmen erfüllen in hohem Maße auch die Forderungen des Tier- und Verbraucherschutzes.

Presseinformation: Bonn, den 15.04.1999 Bundesverband für Tiergesundheit e.V. Ansprechpartner: Dr. Martin Schneidereit Aennchenplatz 6 53173 Bonn Bad Godesberg Telefon 0228 / 31 82 96 Telefax 0228 / 31 82 98

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