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Eier: kein Herzinfarkt

(aho ) Wieder ist eine angeblich gesicherte Erkenntnis der Ernährungsberatung als unsinniges Dogma entlarvt worden: Bei 80.000 amerikanischen Krankenschwestern und 35.000 Männern aus Gesundheitsberufen fand sich kein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Eiern und dem Auftreten von koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfällen. Selbst wer täglich mehr als ein Ei ass, hatte kein erhöhtes Risiko. (1)

Späte Einsicht

Um experimentell Arteriosklerose zu erzeugen, fütterte man Versuchskaninchen früher mit cholesterinreichen Speisen wie Ei oder Hirn. Dass Kaninchen nicht für den Verzehr tierischer Lebensmittel geschaffen sind, störte damals niemand, gelang es doch mit dieser Methode, der Fachwelt zu „beweisen“, dass Cholesterin beim Allesfresser Mensch die Ursache von Herz-Kreislauf-Krankheiten ist.

Glücklicherweise gibt es längst ein Gegenmittel: Omega-3 -Fettsäuren aus Fischöl, die – weil sie so gesund sein sollen- als Nahrungsergänzung gegen Arteriosklerose und hohes Cholesterin angepriesen werden. In der Forschung von Unilever kam man deshalb auf die Idee, die Fischöle ebenfalls an Karnickeln zu prüfen. Dannen bekam die Fischdiät aber gar nicht gut: Bei höherer Dosierung traten neben arteriosklerotischen Gefässveränderungen (!) erhebliche Leberschäden auf. Dieses ernüchternde Ergebnis hat jedoch auch sein Gutes, denn den Unilever-Experten ging – wenn auch später – ein Licht auf: „Diese Ergebnisse stellen die Brauchbarkeit des pflanzenfressenden Kaninchens als Modell zur Prüfung des Einflusses von Fischöl auf die Arteriosklerose in Frage.“ (2)

(1) Journal of the American Medical Association 1999/281/S. 1387-1394) (2) Food and Chemical Toxicology 1998/36/S.663-672)

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