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Ohrmarken: Oft genug nur eine unsichere Tierquälerei

Wann kommen die tierfreundlichen Transponder?

(aho) Herkunftssicherung und Rückverfolgbarkeit des Fleisches bis zum Landwirt und zum Einzeltier sollen nach der BSE – Krise Instrumente sein, verlorenes Vertrauen der Verbraucher zurück zu gewinnen. Nun stößt aber die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 2629/97 auf ganz praktische Probleme. Die Ohrmarken reißen insbesondere bei Tieren in der Mutterkuhhaltung aus und führen zu erheblichen Verletzungen mit eitrigen Entzündungen der Ohrmuscheln. Gleichzeitig ist so die Identität der Tiere nicht mehr eindeutig feststellbar. Das Argument: „Ohrmarke ausgerissen“ lädt geradezu dazu ein, Ohrmarken zu manipulieren.

Kraft Verordnung muss in die verletzten und entzündeten Ohren innerhalb weniger Tage dieselbe Ohrmarke erneut eingezogen werden. Eine Qual! Reißen die Ohrmarken wiederholt aus, verbleiben insbesondere bei älteren Tieren nur noch zerfetzte „Ohrfragmente“.

Schon häufiger wurde von Tierschützern und Fachleuten diese Art der Kennzeichnung kritisiert und auf die Möglichkeit verwiesen, die Rinder mit unter die Haut eingepflanzten ISO – Transpondern unveränderbar zu kennzeichnen. Wann kommen endlich die Transponder? Sie sind eine tierschonende Alternative mit deutlich höher Identitätssicherheit!

Bilder von verstümmelten Ohren und Rechtsgrundlage: Verordnung (EG) Nr. 2629/97 der Kommission vom 29. Dezember 1997 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates im Hinblick auf Ohrmarken, Bestandsregister und Pässe im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern. Amtsblatt Nr. L 354 vom 30/12/1997 S. 0019 – 0022 finden Sie hier

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