Paratuberkulose: Amerikas heimliche Rinderseuche
Columbus, Ohio (aho) – Der Veterinärmediziner Dr. Bill Shulaw von der Ohio State University warnt die Halter von Rindern, Schafen und Ziegen vor der stetigen Ausbreitung der Paratuberkulose. Von dieser hochinfektiösen, bakteriellen Darminfektion seien insbesondere Rinderhaltende Betriebe betroffen. Laut Shulaw ist die Krankheit seit etwa einhundert Jahren bekannt. Sie habe sich jetzt zum größten Gesundheitsproblem in der amerikanischen Rinderindustrie entwickelt. Nach Schätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) sind 22 Prozent aller Milchvieh und acht Prozent aller Fleischrinderherden in den USA betroffen. Das USDA unterstützt die Bekämpfung der Paratuberkulose mit jährlich 20 Millionen US-Dollar. Laut einer im Jahre 1996 vom USDA durchgeführten Hochrechnung verursacht die Paratuberkulose in der amerikanischen Rinderhaltung jährliche Verluste von 200 bis 250 Millionen Dollar.
Lesen Sie auch:
®







Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.


