animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Österreich: Tiergesundheit in Biobetrieben unzureichend

Bonn (zds) – Einer Pressemitteilung des DLZ-Agrarmagazins (Primus Schwein) zufolge weist eine österreichische Studie auf besorgniserregende Gesundheitsprobleme in Biotrieben hin. Die Studie habe in 84 Biobetrieben stattgefunden. Die durchschnittliche Größe der Sauenbestände lag in den untersuchten Betrieben bei 20 Tieren. Der durchschnittliche Mastschweinebestand lag bei rd. 84 Tieren. Alle Tieren standen in Strohställen. In über 75 Prozent der Bestände fand man Endoparasiten im Kot. Über 50 Prozent der Lebern wiesen am Schlachtband “Milk Spots” auf, die Schweine waren also mit Spulwürmern befallen. 24 Prozent der Schlachtschweine zeigten Läsionen der Lunge und etwa 18 Prozent hatten Räude. Nach Ansicht des Autors zeigen die Ergebnisse, dass die Hygiene und Tiergesundheit in den Biobetrieben noch erheblich verbessert werden müssen.

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.


Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Antibiotika: Wo ist der Skandal?

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung