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Schweinepraxis: Gesunde Ferkel sind kein Zufall, sie müssen produziert werden

München (aho) – Alle Maßnahmen im Sauenstall beeinflussen sich gegenseitig und dürfen somit nicht isoliert betrachtet werden. So gebären gut mit Eisen versorgte Sauen vitalere Ferkel, die den Geburtsstress gut überstehen und mit dem Infektionsdruck im Bestand besser zurechtkommen. Eine frühzeitige Behandlung der Ferkel gegen Kokzidien führt zu einem deutlich reduzierten Einsatz von Antibiotika im Flatdeck, was wiederum die Ileitis- Schluckimpfung erleichtert. Bekanntlich dürfen drei Tage vor und nach der Ileitis-Impfung keine Antibiotika eingesetzt werden. Diese Impfung wiederum verbessert die Gesundheit und Leistung von Mastschweinen.

Ein im Agrarmagazin “DLZ” kürzlich veröffentlichte Managementplan erläutert diese Zusammenhänge. Er kann hier als PDF geladen werden.

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Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

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