Seuchenrisiko Hobbyschwein
Brüssel (aho) – Von belgischen Schweinehobbyhaltungen geht ein nicht zu unterschätzendes Seuchenrisiko aus. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus einer Untersuchung belgischer Wissenschaftler, die jetzt im Fachblatt „Preventive Veterinary Medicine“ veröffentlich wurde. Während die Experten bei den kommerziellen Schweinehaltungen im Durchschnitt akzeptable Maßnahmen zur seuchenhygienischen Bestandabschirmung (Biosecurity) antrafen, trafen sie bei den Hobbyhaltungen bedenkliches Verhalten an. So das Verfüttern von Speiseresten und Auslauf auf der Wiese.
Das Verfüttern von Speiseresten wird allgemein als Risiko für die Übertragung der Schweinepest und der Maul – und Klauenseuche gewertet. Auch in den USA hatte eine Untersuchung bedenkliche Praktiken bei Schweinehobbyhaltern aufgedeckt.
S. Ribbensa, J. Dewulfa, F. Koenenb, K. Mintiensc, L. De Sadeleera, A. de Kruifa, and D. Maesa,
A survey on biosecurity and management practices in Belgian pig herds
Preventive Veterinary Medicine, Volume 83, Issues 3-4, 17 March 2008, pp. 228-241
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