animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Rhein-Sieg-Kreis: Kreisveterinäramt weist auf Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit hin

Siegburg (aho) – Die Rinder, Ziegen und Schafte im Rhein-Sieg-Kreis sind auch in diesem Jahr gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen. Darauf weist das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises in einem Schreiben an die Halter entsprechender Tiere hin. Geimpft werden müssen alle Tiere ab einem Alten von drei Monaten. Davon betroffen sind im Rhein-Sieg-Kreis etwa 35.000 Rinder und etwa 10.500 Schafe und Ziegen. Bei der Blauzungenkrankheit handelt es sich um eine Tierseuche, die für den Menschen vollkommen ungefährlich ist.

Die Impfung darf nur durch Tierärzte durchgeführt werden und soll bis zum 15. April 2009 abgeschlossen sein, da spätestens ab diesem Zeitpunkt mit einer Gefährdung durch die Steckmücken (Cullicoides) zu rechnen ist. Schafe werden einmal geimpft, Ziegen und Rinder benötigen zwei Impfungen im Abstand von 21 bis 28 Tagen (Grundimmunisierung). Bei Tieren, die bereits im Jahre 2008 grundimmunisiert worden sind, reicht eine einmalige Auffrischungsimpfung aus.

Die Kosten für den Impfstoff werden vom Land NRW und der Tierseuchenkasse zu jeweils 50 Prozent übernommen. Die Kosten für die Impfung werden von der Tierseuchenkasse in Höhe einer mit der Tierärztekammer ausgehandelten Gebührenvereinbarung bezahlt. Den Tierhaltern wird daher empfohlen, die Kosten der Impfung vorab beim Impftierarzt abzufragen.

Im Jahr 2007 hatte die Blauzungenkrankheit im Rhein-Sieg-Kreis zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden geführt. Circa 700 Tiere, überwiegend Schafe, aber auch Rinder, verendeten an der Tierseuche oder mussten getötet werden. Seit 2008 steht ein Impfstoff zur Verfügung, der Rinder, Schafe und Ziegen wirksam vor der Erkrankung schützen und weitere dramatische Verluste und wirtschaftliche Schäden verhindern soll.

Reply to “Rhein-Sieg-Kreis: Kreisveterinäramt weist auf Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit hin”

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.


Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Antibiotika: Wo ist der Skandal?

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung