animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Deutschland: Bodenhaltung wird zur führenden Haltungsform

(MEG) Im vergangenen Jahr kam es zu erheblichen Verschiebungen bei den Haltungsformen in Deutschland. Dies belegt auch die Erhebung des Statistischen Bundesamtes über die Haltungsformen am 1. Dezember 2009. Zur Statistik meldeten 1.111 Betriebe mit mehr als 3.000 Hennenplätzen, das waren 78 Betriebe weniger als im Dezember 2008. Insgesamt wurden 37,344 Mio. Haltungsplätze
erfasst, das war gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang von 6,5 %. Deutlicher gesunken war zum Erhebungszeitpunkt die Anzahl der Legehennen, und zwar um 15,3 % auf 26,846 Mio. Hennen. Die Auslastung der Haltungskapazität ging damit nach Berechnung der MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) um 7,5 Prozentpunkte auf 71,9 % zurück.

Im Dezember 2009 entfielen 44,5 % der Hennenplätze in Deutschland auf die Bodenhaltung. Zwölf Monate zuvor waren es erst 21,7 % gewesen. Damit löste die Bodenhaltung die konventionelle Käfighaltung als dominierende Haltungsform ab. Auf konventionelle Käfige entfielen noch 10,023 Mio. Plätze (26,8 %). Ausgestaltete Käfige laut EU-Norm brachten es auf 592.984 Plätze (1,6 %). Deutlich ausgeweitet wurde der Anteil der Hennenplätze in Kleingruppenhaltung. Ihr Anteil schnellte von 2,7 % auf 9,2 % aller Haltungsplätze hoch. Das entsprach 3,453 Mio. Haltungsplätzen.

Bis Ende 2009 musste die Hennenhaltung in den noch verbliebenen konventionellen Käfigen zu Ende gehen. Bereits am 1. Dezember war der Leerstand in diesen Betrieben beachtlich. Die Auslastung der Haltungskapazität in der Gruppe von Betrieben mit konventioneller
Käfighaltung, mit ausgestalteten Käfigen und Kleingruppenhaltung betrug lediglich 53,8 %. Eine detailliertere Auswertung der Auslastung bezogen auf konventionelle Käfige ist leider nicht möglich, da das Statistische Bundesamt separat nur die Haltungsplätze aber nicht die Anzahl der Legehennen ermittelt.

Reply to “Deutschland: Bodenhaltung wird zur führenden Haltungsform”

Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.