animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Schweiz: Guter Impfschutz gegen Blauzungenkrankheit erreicht

[Blauzungenvirus]
(lid) – Dieses Jahr wurden 71 Prozent der Rinder und Schafe gegen die Blauzungenkrankheit geimpft. Die Rate lag damit tiefer als im Vorjahr.

Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) zeigt sich mit der Abdeckung zufrieden und spricht von einem ausreichenden Impfschutz. Im Vorjahr hatte die Impfrate noch 89 Prozent betragen. Grund für den Rückgang um 18 Prozent ist die Dispensationsmöglichkeit von der Impfpflicht, welche von 14 Prozent der Tierhalter genutzt wurde. Die Meldungen über vermutete Nebenwirkungen der Impfung gingen stark zurück. Bei den meisten Meldungen sei ein Zusammenhang mit den Impfungen unwahrscheinlich, schreibt das BVET in einer Medienmitteilung.

In der Schweiz wurde 2010 kein Tier mit der Krankheit angesteckt. Damit bleibt die Zahl der inländischen Krankheitsfälle bei insgesamt 76. Über das weitere Vorgehen der Impfkampagne wird erst im Herbst entschieden.

Reply to “Schweiz: Guter Impfschutz gegen Blauzungenkrankheit erreicht”

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.




Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung