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Deutsche Geflügelproduktion erreicht abermals Rekordwert

(MEG) – Die Expansionstendenzen am deutschen Schlachtgeflügelmarkt hielten 2010 unvermindert an. Sowohl Verbrauch als auch Produktion legten nochmals zu. Die zwischen MEG (Marktinfo Eier & Geflügel) und BLE (Bundesanstalt für Land¬wirtschaft und Ernährung) abgestimmte Versorgungsbilanz für 2010 weist für Geflügelfleisch eine Bruttoeigenerzeugung von 1.587,7 Mio. t aus. Damit erreichte man im vierten Jahr in Folge ein Rekordergebnis.
Von 2009 auf 2010 legte die Bruttoeigenerzeugung um 8,8 % zu, seit 2006 ergeben die Berechnungen sogar ein Wachstum von 34,0 %. Im gleichen Zeitraum legte der Verbrauch um 14,4 % zu. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Geflügelfleisch erreichte im vergangenem Jahr 19,3 kg, das waren nochmals 500 g mehr als 2009.

Export stieg, Import blieb hoch

Der Export von Geflügelfleisch gewann in den vergangenen Jahren an Bedeutung. 2010 exportierte Deutschland 683.100 t, das waren 11,9 % mehr als 2009 und 56,1 % mehr als 2006. Trotz dieser Steigerung dominieren mit 863.200 t weiterhin die Importe von Geflügelfleisch, die von 2009 auf 2010 allerdings nur noch um 3,3 % wuchsen.
Der Selbstversorgungsgrad bezeichnet die Relation zwischen Verbrauch und Bruttoeigenerzeugung, also der hierzulande gemästeten Tiere. Er lag 2010 bei 100,7 %, obwohl die Importe an Fleisch die Exporte übertreffen. Das heißt es werden hierzulande genügend Tiere gemästet um den augenblicklichen Bedarf an Geflügelfleisch in Deutschland zu decken, die hiesigen Schlachtungen reichen allerdings noch nicht aus.

Hähnchenmarkt bleibt Motor der Expansion

Dem Verbrauchszuwachs lag 2010 hauptsächlich die Expansion am Hähnchenmarkt zu Grunde. Die MEG errechnete für 2010 einen um 6,3 % größeren Inlandsverbrauch. Dies entsprach einem Pro-Kopf-Verbrauch von 11,4 kg. Obwohl der deutsche Konsum von Hähnchenfleisch in den vergangenen Jahren deutlich stieg, wird das EU-Level (etwa 17 kg) weiterhin kräftig verfehlt. Weiteres Wachstumspotenzial zeichnet sich somit ab.

Der Verbrauch von Putenfleisch ging in Deutschland 2010 um 200 g auf 6,0 kg pro Kopf zurück.

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