animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Internationales Tierseuchenamt erklärt Rinderpest offiziell als ausgerottet

Paris (aho) – Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) hat heute in einer Pressemitteilung die Rinderpest offiziell als getilgt erklärt. Die Delegierten der Versammlung der OIE haben in Paris eine entsprechende Deklaration angenommen, nach der in allen 198 Ländern die für das Virus empfänglichen Tieren frei von dem Erreger sind.
Die Rinderpest ist eine der gefürchtetsten Rinderseuchen. Das Morbillivirus ist hochinfektiös und die Mortalität bei Rindern und Büffeln liegt bei fast 100%. In Gegenden, die von der Rinderhaltung abhängig sind (Nomaden), führte die Rinderpest immer wieder zu Hungersnöten, was sowohl ökonomischen Schäden als auch soziale und politische Verwerfungen auslöste. Die Epidemie von 1890 rottete über 80% der Rinder Afrikas aus. In den 80er Jahren dieses Jahrhunderts verursachte die Rinderpest in der Sahel-Zone Schäden von einer halben Milliarde US-$.
Das Virus wird durch direkten Kontakt, über Tränkewasser und durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Das Virus vermehrt sich zunächst in den Lymphknoten des oberen Respirationstraktes. Durch eine anschließende Virämie verbreitet sich das Virus auf Milz, Knochenmark, Trachea, Lunge und Darmtrakt. Die Tiere sind apathisch, zeigen hohes Fieber, Futterverweigerung, Ausfluss aus Nase, Augen und Maul. Sie leiden auch an einem wässrigen Durchfall mit Schleimhautfetzen. Der Tod tritt innerhalb von 7-10 Tagen ein.

Reply to “Internationales Tierseuchenamt erklärt Rinderpest offiziell als ausgerottet”

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.


Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Antibiotika: Wo ist der Skandal?

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung