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Tierseuchen: Landkreise wollen noch enger zusammenarbeiten

Berlin (DL) – Die 13 Landkreistage in den Ländern und der Deutsche Landkreistag haben am 30. Juni diesen Jahres eine Vereinbarung zur intensiveren Zusammenarbeit bei der Verhinderung von Tierseuchen und Lebensmittelkrisen unterzeichnet. Präsident Landrat Hans Jörg Duppré sagte: „Die Erfahrungen aus den Tierseuchenkrisenfällen sowie Lebensmittel- und Futtermittelskandalen der letzten Jahre haben gezeigt, dass zum Zweck einer wirksamen Vorbeugung und effizienten Bekämpfung eine enge Zusammenarbeit der Landkreise von großer Bedeutung ist.“ Die Landkreise würden daher zukünftig auf der Grundlage einer Vereinbarung noch enger zusammenarbeiten und sich im Krisenfall tatkräftig unterstützen.

Im Bedarfsfall sollen den betroffenen Landkreisen von anderen Landkreisen Personal und Ausstattung zur Verfügung gestellt werden, soweit dies notwendig ist und die Aufgabenerfüllung des jeweils unterstützenden Landkreises dies zulasse. „Mit dem heute unterzeichneten Rahmenübereinkommen bekunden die mit den Aufgaben der Tierseuchenbekämpfung sowie Lebensmittelkontrolle und weiteren Aufgaben im gesundheitlichen Verbraucherschutz betrauten Landkreise ihre gegenseitige Bereitschaft zur Unterstützung bei Krisen. Dadurch entsteht ein engmaschiges Netz auf Landkreisebene, das die Schlagkraft des Kontrollsystems weiter steigert“, so Duppré.

Konkret vorgesehen sei beispielsweise die Überlassung von Tierärzten, Lebensmittelkontrolleuren, sonstigem Fach- und Verwaltungspersonal sowie von Sachmitteln im Krisenfall. „Dieses gemeinsame Agieren der Landkreise ist zudem in die entsprechende Bund-Länder Task-Force eingebunden und trägt dazu bei, dass das Gesamtsystem wirkungsvoller wird. Ziel aller Beteiligten ist, dass Tierseuchen oder Lebensmittelskandale in Zukunft verhindert, zumindest aber noch wirkungsvoller bekämpft werden“, so Duppré abschließend.

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