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NRW-Verbraucherschutzminister Remmel kritisiert Haltungs- und Produktionsbedingungen in der Geflügelmast

Berlin (aho) – Der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Remmel (Grüne) hat einen Verzicht auf Antibiotika in der Tiermast gefordert. Remmel sagte im Deutschlandradio-Kultur, dass solche Medikamente nur gegeben werden dürften, wenn wirklich Krankheiten vorlägen. „Wir haben allerdings die Befürchtung, dass die Antibiotikagabe auch deshalb erfolgt, weil die Tiere eben die Haltungsbedingungen nicht aushalten und deshalb quasi präventiv mit Medikamenten versorgt werden müssen, weil sie sonst per se krank werden“, so Remmel.

Die Pläne der Bundesregierung gegen den Missbrauch von Antibiotika in der Tierhaltung bezeichnete Remmel als Schritt in die richtige Richtung. Ministerin Aigner (CSU) beabsichtigt das Arzneimittelgesetz so zu ändern, dass die zuständigen Überwachungsbehörden der Bundesländer einen erweiterten Zugriff auf die erfassten Abgabemengen von Antibiotika erhalten. Tierärzte sollen bei Bedarf auf Ersuchen der Überwachungsbehörden der Bundesländer alle Daten zur Abgabe und Anwendung von Antibiotika übermitteln. Damit solle die Überwachung deutlich erleichtert, Kontrollen vereinfacht und beschleunigt werden.

Seit etwa zehn Jahren lässt sich der Arzneimitteleinsatz auf landwirtschaftlichen Betrieben – und das gilt auch für die Geflügelhaltung – über die so genannten Arzneimittelabgabe- und Anwendungsbelege (Bestandsbuch) bis auf einzelne Tiergruppen und Einzeltiere zurückverfolgen. Derartige Kontrollen sind aber aufwändig und Ländersache.


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