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Verleihung des 2. PRRSV Forschungspreises

leipzig (BI) – Das Porzine Reproduktive und Respiratorische Syndrom (PRRS) gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Schweinekrankheiten weltweit. Obwohl seit vielen Jahren intensiv erforscht, gibt es noch immer unzählige offene Fragen. Deshalb hat Boehringer Ingelheim den PRRSV Forschungspreis ins Leben gerufen. Die drei mit jeweils 25.000 € prämierten Forschungsvorhaben wurden von einer Fachjury aus den zahlreich eingegangenen Anträgen ausgewählt. Die unabhängige Jury bestand aus Dr. Marten de Jong (Niederlande), Dr. Harald Grunert (Bad Kleinen), Prof. Dr. K. Osterrieder (Uni Berlin) und Prof. Dr. J. Kauffold (Uni Leipzig).
Während des Leipziger Tierärztekongresses übergaben der Vorsitzende der Fachjury Dr. Marten de Jong und Dr. Christian Ullrich (Boehringer Ingelheim Vetmedica) die Forschungspreise feierlich an die diesjährigen Preisträger:

PD Dr. rer. nat. Michael Veit (Universität Berlin): „Die Veränderung der antigenen Epitope des Glykoproteins 5 als molekulare Ursache der Persistenz von PRRSV?“.

Prof. Dr. Dr. med.vet. Thomas W. Vahlenkamp und Prof. Dr. med. vet. habil. Johannes Kauffold (Universität Leipzig): „Untersuchungen zum Einfluss von Deoxynivalenol (DON) auf die Immunantwort von Schweinen nach Impfung mit Ingelvac® PRRS MLV“.

Dr. Jens Böttcher (Tiergesundheitsdienst Bayern) und Dr. Reinhard Nothum (Prakt. Tierarzt, Haselbach: „Etablierung eines PRRSV-IFN-γ-ELISA für die Routinediagnostik“.

Mit diesem Forschungspreis unterstreicht Boehringer Ingelheim zum zweiten Mal sein besonderes Engagement als forschendes und innovatives Pharmaunternehmen. Aufgrund der überaus positiven Resonanz ist eine Wiederholung der Ausschreibung geplant.

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