animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Von Nordkorea lernen: Getreide raus aus dem Futtertrog!

[Propaganda und Paraden machen nicht satt] Seoul (aho) – Die von Umweltverbänden und ökologisch bewegten Parteien vorgetragene Forderung, Getreide direkt zu verzehren und nicht über den Tiermagen zu veredeln, wird in Nordkorea aktuell umgesetzt. Das kommunistische Zwangsregime hat das Land derartig heruntergewirtschaftet, dass jetzt die Haltung von Geflügel und Schweinen auf landwirtschaftlichen Betrieben und in Privathaltungen zur Selbstversorgung weitestgehend aufgrund oberster Direktive eingestellt wird, um das Futtergetreide der notleidenden Bevölkerung direkt zukommen zu lassen.

Wie Radio Free Asia (RFA) unter Berufung auf innerkoreanische Quellen berichtet, sollen die Landwirtschaft auf Gras-gefütterte Tiere wie Ziegen und Kaninchen umgestellt werden, um die Bevölkerung wenigstens mit einem Minimum an Fleisch zu versorgen. Der Kurswechsel soll im März vom Nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un, erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission, Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee und erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas sowie seit 2011 zudem der sogenannte „Oberste Führer“, angeordnet worden sein. Wie RFA weiter berichtet, wurden in der Provinz Chagang-do (Jagang) nur noch 420.000 Federtiere und 9.400 Schweine produziert, obwohl in der Region eine Produktionsmenge 20 Millionen Federtieren und 250.000 Schweinen möglich wäre.

Bereits Anfang 2011 hatte das Nordkoreanische Militär angeblich versucht, die eigene Versorgung auf Ziegenhaltung umzustellen. Das Projekt scheitere aber an fehlenden Weideflächen. Die Kaninchenzucht war ebenfalls nicht erfolgreich, da fast alle Tiere verzehrt wurden und kaum Zuchttiere überlebten.

One Comment, Comment or Ping

  1. Roland

    Anmerkung:
    In Kürze wird die auf mittlerer Seehöhe liegende Saepho-Ebene Nordkoreas offiziell in Betrieb gebommen. Dort wurden 40.000 ha Grasland geschaffen und eine Milch- resp. Käseproduktion eingerichtet- darüberhinaus ist es eine neue Fleischproduktions-Basis von Grasfressern, die den Fleischbedarf von etwa 3 Millionen Menschen befriedigen kann.

Reply to “Von Nordkorea lernen: Getreide raus aus dem Futtertrog!”

Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.