animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Ropadairy®: Kühen mehr Energie verfügbar machen; Zellzahl senken!

milchkuh_6.jpg(aho) – Moderne Hochleistungskühe machen es erforderlich, deren hohen Energiebedarf durch eine gezielte und leistungsgerechte Fütterung zu decken. Gelingt dies nicht, so stellt sich fast zwangsläufig eine meist latente und nicht als solche wahrgenommene Pansenacidose ein. Erst wenn andere Erkrankungen und Leistungsdepressionen hinzukommen, wird die Pansenazidose diagnostiziert. Typisch für diesen Komplex an Gesundheits – und Leistungsstörungen sind Fruchtbarkeitsstörungen, Verzehrsdepression, Ketosen, Klauenerkrankungen, Mastitis und erhöhte Zellzahlen in der Milch.

Eine Reihe von Untersuchungen auch in Zusammenarbeit mit dem Feed Innovation Service (FIS) BV. in Wageningen belegen, dass eine Fütterung von Kühen mit Ropadairy® (Pulver) die Zellzahlen senkt und die Milchleistung steigert. Durch eine gezielte Fütterung mit Ropadairy wird den Tieren mehr Energie zur Verfügung gestellt.

Zellzahl vor und nach dem Einsatz von Ropadairy®
(Report 2001, Farm A u. B.)

Grafik:Der Effekt einer Fütterung mit Ropadairy® ist insbesondere auf Betrieben mit zunächst hohen Zellzahlen sichtbar. Die Werte gehen deutlich zurück.

Einsatz von Ropadairy® auf Betrieben mit unterschiedlichen Zellzahlen (<200, 200 - 400,>400)
(Exp. Korea 2007)

Grafik: Der Effekt einer energieoptimierten Fütterung wird insbesondere auf Betrieben mit hohen Zellzahlen in der Milch sichtbar. Die Zellzahlen sinken kontinuierlich.

Einfluss der Fütterung mit Ropadairy® auf die Milchleistung (kg/Tag)(De Boer and Hoekstra, 2006)

Grafik: Eine verbesserte Versorgung mit Energie verringert das Risiko einer Ketose und erlaubt eine anhaltend hohe Milchleistung, die aus dem Futter gewährleistet wird und die Kuh weniger belastet. Dies trägt zur Gesunderhaltung der Tiere bei und erhält deren Produktionswert.

Informieren Sie sich hier über den Futterzusatzstoff „Ropadairy®„.

Suche



TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist „viel“? Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: „... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los“ Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechts- geruch: „Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht“


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.