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Blauzungenkrankheit in Frankreich: die Überwachungszone erreicht die Grenzen zur französischen Schweiz

flagge_schweiz.gifBern (aho) – Nachdem in den Departements Loire sowie Saône et Loire (Frankreich) neuste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit festgestellt wurden, hat die französische Veterinärverwaltung die Überwachsungszone der Tierseuche bis zu den Grenzen der französischen Schweiz ausgedehnt. Da in diesen Tagen, Tiere von der Sömmerung aus Frankreich zurückkehren, ergreift die Schweiz erste Maßnahmen und ruft die Tierhalter dazu auf, ihre Tiere gut zu beobachten. Hierzu informiert jetzt das Schweizer Eidgenössische Departement des Innern (EDI).

Am 11. September 2015 meldete Frankreich einen ersten Fall von Blauzungenkrankheit bei einem Widder im Departement Allier, rund 250 km von der Schweizer Grenze entfernt. Um den Tierverkehr aus den betroffenen Regionen zu verbieten (Schutzzone) und die Kontrollen in einem Umkreis von 150 Kilometern (Überwachungszone) zu verstärken, wurden in Frankreich die nötigen Maßnahmen eingeleitet. Inzwischen wurden neue Fälle festgestellt und die Schutz- und Überwachungszonen bis zu den Schweizer Grenzen ausgedehnt, so das EDI.

Die Schweiz verfolgt die Entwicklung der Lage aufmerksam und bereitet sich auf eine mögliche Ausweitung der Schutz- und Überwachungszonen bis in die Schweiz vor. So werden die Tiere, die in den betroffenen Regionen in Frankreich gesömmert wurden, bei ihrer Rückkehr auf das Blauzungenvirus, Serotyp 8 (BTV-8), untersucht. Bei Tieren, die aus den betroffenen französischen Regionen seit Mitte Jahr in die Schweiz importiert wurden, hat man zudem bereits Tests (PCR) durchgeführt. Bisher waren die Resultate alle negativ. Tierhalter, die Wiederkäuer aus Frankreich eingeführt haben oder diese aus der Sömmerung zurückholen, sind angehalten, ihre Tiere gut zu beobachten. Wenn sie den Verdacht haben, dass ihre Tiere Symptome der Blauzungenkrankheit aufweisen, müssen sie umgehend ihren Bestandstierarzt aufbieten, der die Untersuchung vornimmt und das zuständige kantonale Veterinäramt informiert.

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