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Afrikanische Schweinepest erreicht Hong Kong

Hong Kong (aho) – Nachdem im „Sheung Shui“ Schlachthof in Hong Kong bei einem Schlachtschwein die Afrikanische Schweinepest festgesellt wurde, hat die örtliche Behörde für Lebensmittel und Gesundheit die Tötung aller 6.000 Schweine des Schlachtbetriebes angeordnet. Zugleich wurde der Import von lebenden Schweine aus China ausgesetzt.

Das infizierte Schwein stammt nach Behördenangaben aus der südchinesischen Provinz Guangdong. Hong Kong importiert gewöhnlich täglich 4.000 Schlachtschweine aus China. Dazu kommen täglich 200 Schweine aus heimischer Produktion. Als Reaktion auf die aktuellen Ereignisse sind in Hong Kong die Preise für Schweinefleisch um rund 40% gestiegen.

Ropapharm

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