animal-health-online®
Redaktion Grosstiere
  

Ropapharm powered by ...

Ostvorpommern: Trichinen bei einem Schlachtschwein

Trichinen in der Muskulatur; Foto CDCAnklam (aho/lme) – Bei einem am Dienstag in einem regulären Schlachtbetrieb geschlachteten Schwein aus dem Kreis Ostvorpommern wurden Trichinen festgestellt. Das Schwein stammt aus einer Kleinhaltung von insgesamt fünf Tieren in einem Dorf bei Anklam. Dies wurde jetzt durch Medienberichte bekannt, die auch vom Veterinäramt des Kreises bestätigt wurden.
In der Region Ostvorpommern wurden in der Vergangenheit immer wieder Trichinen bei Wildschweinen festgestellt. Eine Verbreitung der Fadenwürmer ist auch über infizierte Marderhunde möglich, die aus Osteuropa einwandern. Die Kadaver verendeter oder getöteter (Straßenverkehr) Marderhunde werden von Wildschweinen (Allesfresser) gefressen. Trichinen können auch über Ratten und Mäuse in Stallhaltungen eingeschleppt werden.

Suche




Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.


Dänemark: Ausstieg aus der Ferkelkastration bereits 2014?

Antibiotika: Wo ist der Skandal?

Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Geflügel, Schweine, Kälber und Kaninchen zur Appetitanregung bei fütterungsbedingten Verdauungsstörungen.
Für rasch wachsende Tiere sind die zwangsläufig häufigen Futterwechsel belastend. Diese Belastungen führen zu Verdauungsstörungen, die mit Fressunlust und mehr oder weniger heftigen fütterungsbedingten Durchfällen einhergehen. Sowohl die mangelhafte Futteraufnahme als auch die fütterungsbedingten Durchfälle führen zu einer mangelhaften Versorgung mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Die Körpertemperatur der Tiere fällt ab. Sie "erkälten" sich. Natürliche phytogene (pflanzliche) Verdauungsförderer unterstützen die Darmtätigkeit insbesondere bei Tieren unter Belastung. Eine gestörte Darmgesundheit fördert Coli-Bakterien, Samonellen, Campylobacter ......


Ferkelkastration



Weniger Schmerzen sind machbar!




aho_Grosstiere

aho_Kleintiere & Pferde

Lebensmittel Markt Ernährung