animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

Zwischenablage01 powered by ...
T O P N E W S ►

Illegales Schächten im Raum Düsseldorf

kadaverteile-lierenfeld-005

Düsseldorf (aho) – Das Düsseldorfer Amt für Verbraucherschutz untersucht Fälle wilden Schächtens von Schafen und Ziegen. Zuletzt fanden Mitarbeiter am 12. August im Stadtteil Eller deutliche Hinweise auf die, wild vorgenommen, in Deutschland tierschutzrechtlich zu beanstandende Schlachtweise. An einem Fußweg in der Nähe einer dortigen Klein­gartenanlage entdeckten sie Überreste von 20 Schafen. Unter anderem waren dort Felle, Unterfüße und Eingeweide nicht fachgerecht „entsorgt“ worden.
kadaverteile-lierenfeld-009
Seit März haben Mitarbeiter des Amtes für Verbraucherschutz bereits fünfmal Körperteile von Schafen und Ziegen in der Nähe von Kleingartenanlagen gefunden. Die Überreste von 15 Schafen und zwei Ziegen traten dabei zu Tage. Der oder die Täter haben sich offensichtlich keine Mühe gegeben, die Tierkörperteile zu verstecken.
kadaverteile-und-mull-heerstr-010
Bei dem aktuellen Fall sind die Tierkörperteile offensichtlich am helllichten Tag am Wegesrand abgeladen worden. Zwei Felle waren noch sehr frisch, fast noch körperwarm, wie die Tierärzte im Amt für Verbraucherschutz festgestellten. Alles deutet darauf hin, dass der oder die Täter kontinuierlich zwei oder drei Schafe schächten, die Reste sammeln und dann „entsorgen“. Darauf deuten der unterschiedliche Entwicklungszustand von Maden an den Tierkörperteilen und der unterschiedlich fortgeschrittene Zersetzungsprozess hin. Die Fundstellen liegen in den Stadtteilen Oberbilk, Lierenfeld und Eller. Das Töten der Tiere und das Ausschlachten finden offensichtlich an einem anderen Ort statt.
kadaverteile-und-mull-heerstr-018

   

ropadairyInformieren Sie sich hier!

One Comment, Comment or Ping

Reply to “Illegales Schächten im Raum Düsseldorf”

Suche



Datenschutzerklärung

TOPIC®-Klauen-Emulsion und Gel: Bei Mortellaro Präparate ohne Wartezeit einsetzen! DSC_0014

Die Folgen der kastrationslosen Ebermast: Ungenießbares Eberfleisch stört das Vertrauen der Verbraucher

Fragen und Antworten zur 16. Novelle des Arzneimittelgesetzes.

Antibiotikaverbräuche in Human- und Veterinärmedizin: Was ist viel & Und wer verbraucht "viel"?



logo-rathjens

Topic-Logo

tierbestand12-13

Penisbeißen in der Ebermast: ... sofort rausnehmen, sonst ist da die Hölle los! Penis_Zeller_Beringer_02

Das arttypische Verhalten der Eber sorgt für Unruhe in der Ebermast.



Bis zu 1 % ungenießbare Stinker: 24.000.000 kg Schweinefleisch in die Tonne?

Antibiotikaverbräuche in der Tierhaltung: Genau hinschauen lohnt sich

Tunnelblick: Stinkefleisch ist nicht das einzige Problem der Ebermast

Eberfleisch mit Geschlechtsgeruch: "Ich befürchte, dass der Fleischkonsum schleichend zurückgeht"


gesundheit

Interaktive Tierseuchenkarte




Isofluran-Gasnarkose
Ferkelkastration, Ebermast, Eberimpfung
Verbraucherschutz: Paratuberkulose & Morbus crohn
Toxoplasmose bei Schweinen, Geflügel und Menschen
Botulismus
Morbus Crohn durch Mykobakterien: Ein Verdacht wird zur Gewissheit
Topic®-Emulsionspray und Gel decken ab, lösen Verkrustungen, trocknen aus und sind gegen Bakterien und Pilze konserviert. Die Topic®-Produkte neutralisieren den tierspezifischen Eigengeruch und Gerüche von Entzündungssekreten z.B. beim Zwischenschenkelekzem, Sommerekzem, Kannibalismus, Mauke, Huf- oder Klauenveränderungen. Der versorgte Bereich wird so für Insekten (Fliegen) wenig attraktiv. Die Emulsion und das Gel können auch unter Verbänden und im Zwischenschenkelbereich von Kühen eingesetzt werden.

Zoonosen



Beliebte Beiträge



Morbus Crohn & ParaTb



Prof. Borody im Interview bei YouTube.