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PETA zum Gesprächsangebot von Wiesenhof: „Wir lehnen die Agrarindustrie grundsätzlich ab“

Berlin (aho) – PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) regiert in einem Interview mit der in Berlin erscheinenden „taz“ auf das Gesprächsangebot von Peter Wesjohann, Chef des Geflügelkonzerns PHW/Wiesenhof. Für den Fall, dass es wirklich zu Gesprächen mit Vertretern der Firma Wiesenhof kommt, nannte Peta-Sprecher Edmund Haferbeck klare Positionen.

Wiesenhof müsste sich von den Enten und Puten trennen, denn eine tiergerechte Mästung ist in diesen Fällen schlicht nicht möglich. Peta hingegen könnte die Füße etwas stiller halten und auf mehr Zusammenarbeit setzen. Eine Option wäre, Wiesenhof neue Skandalvideos noch vor der Veröffentlichung zu zeigen. Der Konzern könnte sich dann rechtzeitig von den betroffenen Betrieben trennen. Bisher sind das aber nur Überlegungen, so der PETA-Sprecher im Interview.

„Wir lehnen die Agrarindustrie grundsätzlich ab“, verdeutlichte Haferbeck abschließend die Position der Vegetarier- und Tierrechtsorganisation PETA.

2 Comments, Comment or Ping

  1. xxx

    Mit dieser Aussage enttäuscht PETA sehr. Man kann nur über Dinge urteilen, wenn man sich informiert hat und das Angebot von Herrn Wesjohann ist kein kleines Zugeständnis. Durch dieses Statement rutscht die PETA Organisation in meinen Augen ab in das große Lager der fanatischen Extremisten, ohne Weitblick und offene Weltanschauung. Fast möchte ich diese Haltung als Dummheit bezeichnen.
    Angefügt sei vielleicht noch, ich esse selber kein Fleisch und lehne Massentierhaltung ab, aber ich weiss warum und was diese bedeutet.

  2. XYZ ungelöst

    „Verdeckte Filmaufnahmen“ sind das Eine; daraus Kapital schlagen, das Andere.
    Bitte, bitte nennt endlich die Betriebe, die mit skandalösen Haltungen eine ganze Branche in Misskredit bringen. Oder ist Euch gerade daran gelegen?

Reply to “PETA zum Gesprächsangebot von Wiesenhof: „Wir lehnen die Agrarindustrie grundsätzlich ab“”

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