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Ebermast: Zwischen Tierschutz und Produktqualität bleibt noch viel zu tun

Kulmbach (aho) – Die meisten EU-Mitgliedstaaten kastrieren praktisch sämtliche Ferkel und vermeiden die Geruchsproblematik, die die Mast von Ebern mit sich bringt. Nun hat in
Deutschland eine vehemente Bewegung eingesetzt, die vorgibt, den Forderungen des Tierschutzes im Zusammenhang mit der Ferkelkastration stärker Rechnung tragen zu wollen.

Professor Dr. Wolfgang Branscheid vom Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch in Kulmbach beleuchtet im Fachjournal „NUTZTIERPRAXIS AKTUELL“ (30 | 2009) verschieden Aspekte der Ebermast. Sie finden den Beitrag hier als PDF.

Lesen Sie auch Beiträge zur Eberimpfung mit Improvac® (Fa. Pfizer) und der konventionellen Ferkelkastration mit und ohne Schmerzmitteleinsatz.

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