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Wissenschaftler: Antibiotika ohne Einfluss auf MRSA-Häufigkeit; Kontamination bei der Zerlegung wahrscheinlich

[Werden MRSA bei der Zerlegung übertragen?] Iowa City/Coralville/ Minneapolis (aho) – Schweinefleisch von Schweinen, die mit Antibiotika im Futter aufgezogen wurden, ist nicht häufiger mit resistenten MRSA-Keimen besiedelt, als Fleisch aus Antibiotka-freier Mast. Das berichten jetzt Wissenschaftler im Journal PLoS One. Für ihre Untersuchungen hatten sie 395 Proben Schweinefleisch aus 36 Supermärkten in den US-Bundesstaaten Iowa, Minnesota und New Jersey gekauft und mikrobiologisch untersucht.

Rund zwei Drittel der Proben waren mit Staphylokokken (Staph. aureus) kontaminiert. Der Anteil von MRSA an allen Schweinefleischproben betrug 6.6% Prozent, beim Kotelett wurden die Untersucher bei fast jeder zweiten Probe fündig.
„Wir waren verwundert, dass wir keinen signifikanten Unterschied zwischen konventionellem und antibiotikafreiem Schweinefleisch finden konnten“, sagte Dr. Tara Smith, eine der an der Studie beteiligten Wissenschaftlerin. „Möglicherweise erklären unsere Befunde eher mit der Behandlung des Fleisches bei der Zerlegung als durch die Aufzucht der Schweine; das ist mit Sicherheit einer weiteren Untersuchung würdig“.

O’Brien AM, Hanson BM, Farina SA, Wu JY, Simmering JE, et al. (2012)
MRSA in Conventional and Alternative Retail Pork Products.
PLoS ONE 7(1): e30092. doi:10.1371/journal.pone.0030092

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