Österreich: Jeder fünfte Rinderbetrieb von Paratuberkulose betroffen
Wien (aho) – Wie in anderen Ländern mit Rinderhaltung verbreitet sich die Paratuberkulose auch in Österreich. Während bei einer repräsentativen Studie in den Jahren 1995 – 97 auf 6,97 % der österreichischen Rinderbetriebe MAP-Antikörper nachgewiesen werden konnten, war es im Zeitraum 2002/03 jeder fünfte Betrieb (19,5 %). Dies berichten österreichische Veterinärmediziner der Klinik für Wiederkäuer der Veterinärmedizinischen Universität Wien und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen im Fachjournal „Wiener Tierärztliche Monatsschrift“ (11/2005).
Die Fachleute halten eine länderübergreifende Vorgangsweise zur Bekämpfung der Paratuberkulose mit dem Schwerpunkt der Verbesserung der Diagnostikmöglichkeiten und der Schaffung von Handelseinschränkungen für dringend notwendig.
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