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Ökolandbau oft wenig tier- und umweltfreundlich: Experte zeigt Defizite auf; zweifelt an Zukunftsfähigkeit

Schweine_Wolfgang_SauberKulmbach/Horstmar (aho) – Die Bio-Produktion wird in bestimmten Gesellschaftlichen und in der Laienpresse allgemein als besonders nachhaltige Produktionsform kommuniziert. Wissenschaftler ziehen hingegen andere Schlüsse. „Die Bio-Produktion mit vor allem „gefühlter“ Ökologie hält mit den Forderungen der Zeit … nicht Schritt und rechtfertigt den zusätzlichen Aufwand nicht. Sie bezieht ihr Renommee allein aus der Tatsache, dass Angebote der konventionellen Produktion teils fehlen, teils nicht richtig kommuniziert werden.“ Diese Meinung vertritt der Agrarwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Fleisch* Dr. Wolfgang Branscheid im Fachjournal „Nutztierpraxis Aktuell“. Er belegt seine Ausführungen mit vielen Beispielen aus der Fachliteratur. Der Experte sieht Defizite bei der Produktqualität, die Preisaufschläge bei Bio-Fleisch nicht rechtfertigen; weist auf den deutlich höheren Flächenverbrauch, höhere Emissionen und erhebliche Defizite beim Tierschutz und Tierwohl hin.

* Das Institut ist Teil des Max-Rubner-Instituts

Weitere Details entnehmen Sie hier dem Beitrag (pdf):

Wolfgang Branscheid
Nachhaltige Entwicklung in der Fleischwirtschaft – Neue Fragen brauchen neue Antworten
Nutztierpraxis Aktuell, Ausgabe 43 / Dezember 2012

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