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Noch zu viel Sand im Getriebe: Wohin mit dem Eberfleisch?

Damme/Berlin (aho) – Das Thema Jungebermast ist in aller Munde. Doch noch hakt es an vielen Stellen – nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Vermarktung, wie eine Umfrage unter Schlachtunternehmen in Deutschland zeigt, wie Jana Püttker und Matthias Quaing von ISN (Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands) in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Primus“ berichten.
Das größte Problem bleibt die Akzeptanz des Marktes. Eine Reihe von Schlachtunternehmen muss demnach bei ihren Abnehmern, auch bei großen deutschen Handelsketten, unterschreiben, dass sie kein Jungeberfleisch liefern, selbst wenn es als nicht geruchsauffällig getestet worden ist, berichten die Autoren. Ähnlich skeptisch sind die Exportmärkte, die bisher noch nicht von der Unbedenklichkeit des Fleisches unkastrierter Tiere überzeugt werden. „In China haben sie überhaupt kein Verständnis für Eberfleisch und würden auf andere Lieferstaaten ausweichen“, wird ein norddeutscher Schlachter in dem Beitrag zitiert.

Eine Abnahmegarantie können aktuell nach dem Einschätzung von Jana Püttker und Matthias Quaing nur die Unternehmen geben, die auch über die entsprechenden Verarbeitungskapazitäten verfügen, in denen das Eberfleisch verwendet werden kann. Marktverwerfungen können somit nicht ausgeschlossen werden, folgern die Autoren.

Lesen Sie hier die komplette Analyse „Wohin mit dem Eberfleisch?“ aus dlz primus Schwein, August 2012. (PDF)

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