„Wären wir vorbereitet?“: Pubertätsentwicklung und Verhaltensprobleme von Jungebern im Lichte der Wissenschaft
Wölfershausen (aho) – In Europa haben sich die „Marktbeteiligten“ auf das Jahr 2018 für den endgültigen Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration geeinigt. Ungeachtet dessen kündigten der niederländische Lebensmitteleinzelhandelsverband (CBL), der niederländische Bauernverband (LTO) und der Zentralverband der Fleischbranche (COV) den Ausstieg für 2014 an. Letztgenannte Meldung löste vielfältige Kommentierungen aus wie: „Wären wir vorbereitet?“ oder „Welch ein Tempo!“
Um diesen Aus- und Einstieg sowohl wirtschaftlich und als auch der Sicht des Tierschutzes erfolgreich zu bewältigen, sind detaillierte Kenntnisse zur Pubertätsentwicklung bei Ebern und den hieraus entstehenden Problemen zwingend erforderlich. Zu diesem Problemkreis hat jetzt Professor Dr. Uwe Hühn (Wölfershausen) in der Fachzeitschrift „Nutztierhaltung Aktuell“ umfangreich publiziert. Es sollte nach Meinung von Hühn ein Konsens darüber bestehen, dass die Umsetzung der Alternativen zum Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration eine deutliche Verbesserung des Tierwohls mit sich bringen und keine neuen tierschutzrelevanten Probleme aufwerfen darf.
Sie finden den Beitrag:
Uwe Hühn
Sexualeigenschaften von Jungebern im Pubertätsalter
Nutztierpraxis Aktuell 44/2013, S. 4 – 9
hier als pdf.
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