Völlig unkontrolliert: MRSA-Risiko Krankentransporte
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Köln (aho) – Eine einfache Fahrt zum Arzt kann zu einem Infektionsrisiko werden. Wie das Nachrichtenmagazin „Westpol“ des WDR berichtet, keine richtigen Krankenwagen, sondern sogenannte Liegemietwagen – ein Risiko, denn oft fehlen Fachpersonal und die nötige Hygiene. Im Dezember hatte WESTPOL bereits aufgedeckt, dass private Fahrdienste darin sogar Patienten mit multiresistenten Keimen – kurz MRSA – transportieren. Nach der ersten Berichterstattung erreichte die WESTPOL-Redaktion brisantes Material von Zuschauern. Sie schildern uns unhaltbare Zustände auch beim Deutschen Roten Kreuz in Höxter: In einem Liegemietwagen sollen entgegen der Vorschriften regelmäßig auch MRSA-Infizierte gefahren worden sein. Das geht aus Papieren hervor, die WESTPOL vorliegen.
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